Robert Spencer über thoughtcrime (reblog)

Dieser Text ist eine Überssetzung des Artikels Progressive „Thought-Blockers“ , wo B. Thornton das Buch „Islamophobia: Thought Crime of the Totalitarian Future,“ von Robert Spencer und David Horowitz bespricht. Ich habe nicht alle Anführungszeichen des Originals übernommen, insbesondere die jedesmal um die Begriffe „Denkbremsen“ und „Islamophobie“ gesetzten habe ich der besseren Lesbarkeit (und Satzzeicheninflation) wegen gekürzt.

Progressive „Denkbremsen“: Islamophobie
Eine tödliche Ideologie.

Der amerikanische Präsident  Obama erwiderte, nur einige Tage vor den Attentaten von San Bernadino, auf Donald Trumps Vorschlag strenggläubigen Moslems die Einreise in die USA zu verweigern: „Alle Amerikaner – jeglichen Glaubens – sind verpflichtet Diskriminierung zurückzuweisen. Es ist unsere Verpflichtung¹ abzulehnen, es bei der Einreise von der Religion abhängig zu machen wen wir in dieses Land hineinlassen … unter unseren Freunden und Nachbarn, unseren Kollegen und Spitzensportlern sind amerikanische Moslems².“ Justizministerin Loretta Lynch spann diesen Gedanken noch weiter; in ihrer Tischrede beim Muslim Advocates Dinner erläuterte sie:

„Dieses Land ist auf Meinungsfreiheit gegründet, soviel leuchtet jedem ein; aber wenn die Meinungsfreiheit die Grenze zur Gewalt erreicht und wir sehen wie jemand möglicherweise … unter diesem Schleier der antimuslimischen Rhetorik³ zur Gewalt aufruft gegen Moslems; oder wie wir seit der Attentate vom 11. September sehen mußten, oft gegen Nichtmoslems die unabhängig davon ob sie es tatsächlich sind dennoch als Moslems wahrgenommen werden … Wenn wir das sehen, werden wir diejenigen verklagen.“ – oder in den Worten ihrer deutlicheren Warnung „werden sie daraufhin strafrechtlich verfolgt.“

Wie ist es inzwischen soweit gekommen, daß Moslems sich selbst als so zartbesaitet sehen¹° wie es die anscheinend verhätschelten Studenten taten die, von plötzlich auf sie einprasselnden ihnen entgegengesetzten Meinungen¹¹ schier traumatisiert, einen „Schutzraum“ vor mißliebigen Meinungen; und daher die Abschaffung¹² des Ersten Verfassungszusatzes fordern? Die Antwort auf diese Frage liegt in einer der vielen progressiven Denkbremsen begründet: der „Islamophobie“.

Diese fiktive Art Verbrechdenk¹³ reagiert nicht etwa auf eine Welle amerikanischer Moslemfeindlichkeit; fast Zweidrittel der religionsfeindlichen Gewalttaten dort sind antisemitisch, nicht antimuslimisch motiviert. Noch ist sie eine historische Buße für vergangende christliche und jüdische Verbrechen an Moslems: nicht für Imperialismus, nicht für Kolonialismus, und schon garnicht für eine Verteidigung des Staates Israel gegen Dauergewalt. Das Ausmaß der im Namen des Islams begangenen Gemetzel, Versklavungen, und Besatzungen stellt die des Westens bei weitem in den Schatten.

Stattdessen ist die Islamophobie das Ergebnis schlechter Ideen, die seltsam modern anmuten. Das Licht der Öffentlichkeit²° erblickte diese Idee 1997 in einer Untersuchung des britischen Thinktanks Runnymede Trust. Diese Untersuchung sollte erklären wie es zu den Integrationsproblemen²¹ bis hin zur gesellschaftlichen Fehlfunktion der Moslems in Großbrittannien kam, die „antiislamischen Vorurteil“ in die Schuhe geschoben wurden: förderlich für Diskriminierung, moslemfeindliche Gewalttaten, und das verzerrte Bild des Islams in Medien und Popkultur. 2004 schloss die Commission on British Muslims and Islamophobia – man beachte den logischen Zirkelschluss im Namen²² – England sei „strukturell islamophobisch“. Ignoriert wurden Tatsachen moslemischer Illiberalität wie Ungleichbehandlung der Frau, Unduldsamkeit anderer Religionen, und radikale Moscheepredigten über Intoleranz und Jihad.

Woher also Islamophobie? Am wichtigsten: die Nachsilbe ~phobie, vom griechischen Phobia, Angst. Hier scheint eine vage freudianische Idee durch von einer irrationalen Angst, entstanden nicht infolge realer Dinge sondern aufgrund der Unterdrückung abstoßender oder furchterregender Impulse²³. Schließlich ist die Furcht vor einer Schwarzen Witwe, obwohl sie ein Spinne ist, nicht unbegründet. Angst vor einer harmlosen Winkelspinne³° ist es schon. In anderen ideologischen Kampfbegriffen wie Homophobie oder Xenophobie impliziert das Suffix immer grundlose Angst, geboren eher aus irrationalen Neurosen und lügenhafter Engstirnigkeit denn aus der Furcht vor authentischen Bedrohungen. Islamophobie also beinhaltet einen gigantischen logischen Zirkelschluss, denn es ist ganz und garnicht unvernünftig eine Gefahr vom Ausmaß der durch religiöse Dogmen sanktionierten terroristischen Gewalt zu fürchten.

Die Befürworter des Islamophobiebegriffs³¹ sind also gezwungen die sehr konkrete Gefahr des gewaltsamen Jihads herunterzuspielen und zu verniedlichen³², was besorgte Reaktionen und Forderungen nach besserer Sicherheit zur psychischen Störung degradiert. Genau das deutete Präsident Obama im Interview mit der New York Times an, in dem er zuletzt zu diesem Thema kommentierte. Obama implizierte, im Gegensatz zu ihm der er „nicht genug fernsehe um das Klima der Angst nach den jüngsten Anschlägen in Paris und San Bernadino in seinem ganzen Ausmaß zu würdigen“ reagiere die Öffentlichkeit auf aufgebauschte Panikmache für die Einschaltquoten von Fox News anstatt auf eine konkrete Gefahr. Diese Deutung baute er weiter aus, als er über die Nachrichtenagentur NPR verlauten ließ der Islamische Staat sei keine „existentielle Bedrohung“, sondern seine wahre Gefahr bestehe darin „uns vergessen zu lassen wer wir sind“ und „unsere Werte [vernachlässigen zu lassen]“, was offensichtlich zumindest teilweise als Umschreibung gemeint ist für: in moslemfeindlicher Verlogenheit und Islamophobie zu schwelgen, begründet in neurotischen Ängsten geschürt von Donald Trump.

Wichtiger als diese Küchentischpsychologie³³ waren für den Marktwert des Konzepts Islamophobie die Werke von Edward Said, der Hauptquelle der meisten bösartigen Gedankenkonzepte die jegliche Debatte über den Islam durch Selbstekel und Realitätsabweisung vergiften. Der kolonialistische Westen, so Said in seinem Buch Orientalism, erfand sich „den muslimischen Anderen“ als minderwertig und gewalttätig, um westliche Hegemonie in der Region zu rechtfertigen; und erschuf dadurch eine „westliche Blaupause für Dominanz, Umorganisation¹°° und autoritäre Herrschaft über den Orient“. In einem späteren Buch erörterte Said die These vom islamischen Terroristen als weiterem „Anderen“, fabriziert um „ein merkwürdig instantanes Gefühl der Feindseligkeit zu schaffen, sowie ein unsubtil grobgezeichnetes und durch und durch undifferenziertes Bild des Islams„, dessen Sinn darin liege „staatliche und Geschäftisinteressen“ zu befördern. Diese Interessen waren Ursache der „maßlos überzeichneten Stereotypen“ der Moslems die Flugzeuge entführen und Gebäude sprengen. Lee Smith machte darauf aufmerksam daß es Said war, der die Bedingungen festlegte zu denen Journalisten und Intellektuelle über Islam und Moslems redeten – durch seine Schaffung des „[Molems als] barbarischen Anderen“, erfunden als Feigenblatt für westliche Unterdrückung und Islamophobie. Selbstekel und Schuldgefühle als erlernter Reflex wurden, als zentrale Komponente der Islamophobie, vor allem durch die Werke Saids und deren großen Einfluß ermöglicht.

Die Angst als „islamophobisch“ zu gelten erklärt zum Teil die anbiedernde Schönfärberei des Islams, wie sie bereits vor den Attentaten vom 11. September für die Regierung charakteristisch war. Ende der Neunzigerjahre, als Osama Bin Ladens Krieg gegen die USA schon in vollem Gange war, schwärmte Bill Clintons Außenministerin Madeleine Albright über den Islam als „Glauben der Einvernehmlichkeit respektiert, der Frieden in Ehren hält, und einer dessen Grundsätze die selbtverständliche¹°¹ Gleichheit aller seiner Anhänger ist“. George Bush nannte die Lehren des Islams „gut und friedfertig“ und zieh Terroristen wie Bin Laden der „Blasphemie des Namens Allahs„. Barack Obama, naturgemäß, lobte den Islam am überschwenglichsten, geschmacklosesten¹°² und unterwürfigsten. Er achtet genau auf die Bezeichnungen „der Prophet Mohammed“ und „der heilige Koran“, sagt aber nie etwa „Jesus Christus“ oder „die heilige Schrift“¹°³.  Obama hat traditionelle islamische Dogmen aus den Motiven der Jihadisten ausgelaugt¹¹°, Islamophobie verdammt er regelmäßig als größere Bedrohung für Amerika als islamische Terrorgewalt. Unangefochtener Meister des kurzsichtigen Anwantzens¹¹¹ an moslemische Befindlichkeiten ist aber der ehemalige Stabschef der Armee George W. Casey, der auf den Jihadistenangriff in Fort Hood 2009 mit 13 Toten reagierte mit: „so entsetzlich dieser Anschlag jetzt schon ist, falls auch unsere Vielfältigkeit ihm zum Opfer fällt ist das meiner Meinung nach noch schlimmer.“

Das schlimmste das die Islamophobie-Phobie nach sich zog war aber, daß sie die Deutung der Jihadistenmotive verzerrt. Nach der blenderischen Scheinpsychologie¹¹² ihrer Apologeten fühlen sich Moslems beleidigt von den Ausflüssen der Islamophobie, in Form von pejorativen Aussagen oder in Form von Politik, was mehr von ihnen zu Terroristen werden lässt. Oder wie es Präsident Obama über Donald Trumps Vorschlag der grundsätzlichen Rasterfahndung¹¹³ einreisender Moslems prophezeihte: „dieser Vorschlag spiele Gruppen wie dem Islamischen Staat in die Hände“, denn „mit weiterer Politik in dieser Richtung können wir nur verlieren“. Hillary Clinton hieb in dieselbe Kerbe¹²°, als sie Donald Trump „den größten Anwerber des Islamischen Staats“ nannte, „[ein IS-]Werbeplakat“, und fälschlich behauptete, er sei zu genau diesem Zweck in Anwerbevideos des Islamischen Staats zu sehen. Aus diesem Grund erfolgen auch ihre ständigen Aufrufe, den Moslems in Amerika zu schmeichlen, die in ihren Augen authentische, friedliche Moslems und daher naturgemäß unsere Verbündeten sind im Kampf „gegen Islamentführer wie den IS“. „Es ist nötig, daß wir enger mit den Muslim-Americans² zusammenarbeiten,“ so Clinton kürzlich, „anstatt sie zu dämonisieren [oder] ihnen den Eindruck zu vermitteln sie werden übergangen oder an den Rand gedrängt“, da sie es sind die versuchen „eine Radikalisierung aufzuhalten“. Selbstverständlich lässt sie dabei die Tatsache außeracht daß die CAIR¹²¹ als einflußreichste moslemische Lobby der USA Jihadistenterror ununterbrochen entschuldigt und wegerklärt, und Moslems dazu animiert nicht mit den Behörden zusammenzuarbeiten.

Islamophobie ist nicht nur logisch inkohärent und mit duckmäuserischem Selbsthass vermint. Sondern lebensgefährlich. Um nicht traumatisch auf muslimische Gefühle zu wirken und dadurch „einen Gegenschlag zu provozieren“ werden in bewaffneten Konflikten skandalöse Einsatzregeln oktroyiert, diese opfern das Leben vieler Soldaten der Ächtung der Zerstörung von Moscheen und Wohnhäusern, die Waffenarsenalen und Scharfschützen Unterschlupf bieten. Vernünftige Aufrufe nach einer Aufnahmeobergrenze für syrische Wirtschaftsflüchtlinge werden ignoriert. Weiterbildungsunterlagen für Personenschützer der Regierung¹²² werden um alle Hinweise auf Jihad-Dogmen des Islams bereinigt. Eine Verteufelung Guantanamos als „Anwerbemaschine für potentielle Terroristen“ führt zu einer Freilassung der dort einsitzenden realen Terroristen. Durch Neusprech im Stil von Orwells 1984 werden die Vorbilder des Terrors aus islamischen Schriften und Religionsausübung „verschwunden“. Und radikale Moscheen und Imame in den USA haben freie Hand zum Islam zu missionieren und zum Djihad zu rekrutieren.

Wir betreiben diese Lobhudelei seit Jahrzehnten¹²³, ohne Nachweise für die Wirksamkeit dieser Taktik. Die USA sind nicht beliebter bei den Moslems des Nahen Ostens als zum Ende der Amtszeit George Bushs¹³°. Der Terror hat sich vervielfältigt und ausgebreitet, obwohl wir ängstlich bemüht beteuern wie sehr wir die Religion der Terroristen bewundern; während wir das Massaker an den Christen des Nahen Ostens verdrängen. Der Jihadismus geht daraus immer mehr gestärkt und gewachsen hervor, er zieht tausende westliche Moslems an für seinen Kampf gegen die Ungläubigen. Und der Jihad, mit Beihilfe der Islamophobie-Angst, gewinnt junge Leute mit Haut und Haaren (mit Herz und Verstand). Wie in einem Artikel des Atlantic zu lesen ist, gilt der Jihad weltweit „als cool“, eine falsche aber glorreiche Versprechung der erlösenden Gewalt und des transzendenten Sinns, die in einer westlichen Welt des blutleeren Säkularismus und trivialen Hedonismus eine starke Anziehungskraft entwickelt.

Der Islamophobiebegriff verhindert klares Denken. Er ignoriert die tradierten islamischen Beweggründe die Jihadisten motivieren, und degradiert sie zu eigensinnigen Teenagern, die aus der Rolle fallen weil ihr Selbstwertgefühl von taktlosen Erwachsenen angekratzt wurde; und die nur in ihrer Selbstachtung bestätigt werden müssten durch Anerkennung dessen wie wundervoll ihre Religion und Kultur sind. Eine Außenpolitik mit derartigem pop-psychologischen Aberglauben als Leitmotiv ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

 

¹“responsibility“ heißt u.a. auch „Verantwortung“

²“Muslim Americans“ ist ein Parallelismus zu „Native Americans“, amerikanischen Ureinwohnern

³Anm.: nicht „antiislamisch“: i.e. gegen die Leute, nicht die Idee

¹°Anm.: das Wortspiel mit der Schneeflocke – einerseits jemand „aus Zucker“ und andererseits das was in Mengen zur Lawine führt – kann ich leider nicht mitübersetzen

¹¹Anm.: „opposing“ heißt sowohl entgegengesetzt, als auch gegnerisch, als auch gegensätzlich, entgegenwirkend und gegenüberstellend bzw. -liegend. Der Autor meint alles davon

¹²im Text: Verschrottung

¹³Anm.: „thought crime“ ist „Gedankenverbrechen / Verbrechen in Gedanken“ i.a.S.; „thought-crime“ zitiert Orwells 1984 – noch etwas das beim übersetzen verlorengeht

²°/zutage brachte

²¹“social problems“ = „Integrationsprobleme“? Ich bin mir hier nicht sicher! Wörtlich „Probleme in/mit der Gesellschaft“

²²Wie das Englische ohne Frage oder Betteln auf das Brett „begging the question“ kommt finde ich immer wieder erstaunlich!

²³wie sich ein „furchterregender Impuls“ von einem Furchtauslöser unterscheidet fragt besser nicht mich, und daß Ekel und Phobie dasselbe sind ist mir auch neu – das werde ich schlicht und einfach völlig falsch übersetzt haben 🙂 

³°“Brown recluse“ bezeichnet im amerikanischen Englisch wohl eine andere Spinne als im britischen Englisch. Loxosceles jedenfalls, die ich aus den USA unter diesem Namen kenne … ist nichts an das das Etikett „harmlos“ passt, sollte es jemand schaffen mal eine in die Enge zu treiben. Ich vermute, gemeint ist Tegenaria domestica.

³¹wörtlich Die Dealer dieses Etiketts

³²das steht da wirklich

³³wörtlich dieser Billig-Freudianismus

¹°°“restructuring“ heißt auch „Sanierung“

¹°¹inhärent

¹°²“fulsome“ im Original heißt beides, überschwenglich und geschmacklos

¹°³religiöse Bedeutungen und ihre Nuancen sind aus amerikanischem Englisch schwer zu übertragen, ich habe die Übersetzung genommen die dem Inhalt am nächsten kommen sollte

¹¹°“leech“ ist auch eine Zecke, auf Bayerisch er hats nauszuzelt

¹¹¹“pandering“ ist in der Kombination mit „pimping“ auch Zuhälterei

¹¹² im Text steht „specious psychology“; „specious“ kann fadenscheinig, trügerisch, blenderisch, vordergründig … sein, aber eine „specious prosperity“ stammt aus der Botanik und ist eine Scheinblüte (also meistens Hochblätter die so tun, als ob).

¹¹³ „to screen“, was im Text steht, bezeichnet in der Polizeiarbeit eine Rasterrfahndung und in der Medizin eine Reihenuntersuchung Gesunder um Krankheiten auszuschließen. Wird nicht zufällig dortstehen.

¹²° „played the same card“ – ein Zwischending aus Poker- und Kartenlegemetapher.

¹²¹(Council on American-Islamic Relations / Rat für Amerikanisch-Islamische Beziehungen)

¹²² „government security training documents“, wie auch immer jemand diese Wörter zu Begriffen zusammensetzen will – wer’s schafft darf sich probieren an: „Time flies like an arrow, fruit flies like a banana“ 😛

¹²³ Seit Jahrzehnten schmieren wir Honig um den Islamistenbart – aber diese Formulierung ist von mir, nicht aus dem Text.

¹³° George Bush Junior, vermutlich.

Advertisements

Veröffentlicht am Januar 13, 2016 in Fremde Feder, Kein Smalltalk, Politik, Weltanschauung und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

antworten

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: