Namenloses Grauen

In der Berichterstattung über Katastrophen, Anschläge, Massaker, Erdbeben, Lawinen, Tsunamis, Blutbäder und allem das tragisch Ermordete und Umgekommene aus dem Leben reißt, erwähnen Zeitungen, Fernsehen, Radio und Onlineredaktionen diese seit einiger Zeit immer nur als Zahl, als Alter, als Herkunftsort.

Wem etwas Schlimmes passiert, der wird zur Unperson. Wird verschwunden. Den hat es nie gegeben. Die orwellsche Redaktion der Medienschaffenden nimmt ihm das Recht auf eine eigene Identität und sogar auf seinen eigenen Namen.

Es. Ist. So. Furchtbar. Entwürdigend!

Die Toten haben Namen. Es sind Menschen, sie sind Individuen, sie haben Namen.

Im Roman Der schwarze Obelisk schrieb Remarque (ich habe hier eine englische Übersetzung): Strange, I think to myself, how we have seen so much death in the wars and we know that two million of us have fallen in vain – how come we are so stirred up by this one man and have almost forgotten those two million? But that’s just how it is, because one man is always the dead – and two million is always just a statistic.

Einer, der das sehr gut verstanden und ganz bewußt und zynisch ausgenutzt hat war Stalin – sogar so sehr daß ihm das Zitat meistens zugeschrieben wird: durch die Entpersönlichung sollten die Toten verschwinden. Zumindest aus dem Blickfeld.

Worauf Remarque hier hinauswill zeigt sich auch in einer weniger bekannte Tatsache über den zweiten Weltkrieg: In allen Kriegen werden den Gefallenen Denkmäler gesetzt. Die sie namentlich erwähnen. Jede französische Stadt hat ein monument aux morts. Britische haben war memorials. Ähnliche Denkmäler stehen in Belgien, in Italien, den Niederlanden, Spanien, ganz Europa. Im amerikanischen Pearl Harbour, für die Toten des Luftangriffs. Das amerikanische Denkmal The Wall für die Toten des Vietnamkriegs. Eines in Alabama für die Toten der Bürgerrechtsbewegung. Das Space Mirror Memorial in Florida für die Toten der Raumfahrt. Seit dem zweiten Irakkrieg werden die Namen getöteter britischer Soldaten im Parlament verlesen. Die Namen der Toten des Anschlags vom 11. September waren Hintergrund eines Benefizkonzerts. Es gibt auch ein Denkmal mit ihren Namen – in Jerusalem. In Yad Vashem steht eine Halle der Namen für die bekannten Opfer des Holocausts. Alle Namen vorzulesen dauert Monate.

Auch die deutschen Zeitungen druckten in beiden Weltkriegen die Namen der Toten ab. Druckten. Bis sie gegen Ende des Zweiten Weltkriegs damit aufhörten – um die Moral der Leser nicht zu untergraben.

Die Deutschen, es sind immer die Deutschen, die das tun. Auch heute. Vom moralisch ganz hohen Ross des Pseudo-Persönlichkeitsschutzes aus sind es die deutschen Medienschaffenden, die seit einigen Jahren wieder die Namen der Toten verschweigen. Der Tsunamiopfer. Der Erdbebentoten. Der in Lawinen Verschütteten. Und der Ermordeten der Terroranschläge. Gibt es ein Attentat, bei dem Angehörige verschiedener Nationalitäten ermordet werden, finden sich von allen die Namen in den Nachrufen – außer von den Deutschen. In deutschen Medien hat jemand kein Recht auf einen Namen, auf Individualität, auf Erinnerung, oder einen Nachruf.

Eine Interpretation wäre daß die Medienschaffenden damit die Katastrophen und Attentate an sich etwas mehr verschwinden lassen wollen. Zumindest aus dem Blickfeld. Deshalb die Entpersönlichung der Ermordeten – denn wer keine Individualität hat, mit dem kann man sich schlecht identifizieren. Und vergisst sowohl die Ermordeten als auch den Mord schneller. Eine Million ist eine Statistik.

Und dann gibt es die andere Interpretation: Sophokles Antigone war deshalb der Respekt vor den Toten wichtiger als ihr eigener Tod, da zu dieser Zeit jemand der nicht nur tot, sondern vergessen war, als toter als tot galt. Wer toter als tot sein sollte, wurde zur Unperson. Auch in der Moderne, a propos orwellsche Retousche. Dasselbe tat Stalin mit Gegnern. Die UDSSR unter Lenin mit Stalin. Nordkorea mit der UDSSR (als Vorgänger im Kommunismus). Und die Zeitungen, das Fernsehen und die Onlineredaktionen hierzulande mit Ermordeten.

Herzlichen Glückwunsch, liebe deutsche Medienschaffenden, mit dieser Beihilfe, und nur mit dieser Beihilfe, schaffen es die Attentäter, jemanden toter als tot zu ermorden.

Speibn könnte ich.

 

Fußnote: Quelle für die Beispiele waren wieder tvtropes; insbesondere die Artikel „a million is a statistic“, „the dead have names“, und „deader than dead“.

Advertisements

Veröffentlicht am Februar 26, 2017 in Kein Smalltalk, Weltanschauung und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 30 Kommentare.

  1. … ja.

    1) Wie war das mit den 12 sinnlos Ermordeten vom Berliner Breitscheidplatz (19. Dezember 2016): Keiner nennt deren Namen!, es GIBT keine vollständige Namensliste!, hingegen jeder kennt durch hundert Wiederholungen den Namen des mohammedanischen Mörders, ganz so, als ob ihm dadurch eine perverse Ehre erwiesen werden soll.

    Wenn man versucht, die Namen der Ermordeten herauszufinden, stößt man nach einiger Suche nur auf die Ausländer. Die Israelin Dalia Elyakim s’l etwa findet sich leicht; denn Juden nennen Namen!, es wäre jüdisch gesehen ein sinnloser Akt der Barbarei, den Namen nicht zu nennen (angefügt an den Namen eines Toten wird s’l, Ehre seinem/ihrem Angedenken).

    Was passiert da: Ein Automatismus in der Berichterstattung nach dem 19. Dezember 2016!, eine freiwillig perverse Gleichschaltung der Köpfe, ein freiwilliger Zweitmord: Jeder nannte den Namen des Mörders; keiner nannte die Namen der Ermordeten. Wohl ein krasser Fall von heimlichem Bündnis.

    2) Bundeskanzlerin Merkel sagte nach dem Anschlag dieses:
    „Ich weiß, dass es für uns alle besonders schwer zu ertragen wäre, wenn sich bestätigen würde, dass ein Mensch diese Tat begangen hat, der in Deutschland um Schutz und Asyl gebeten hat. Dies wäre besonders widerwärtig gegenüber den vielen, vielen Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind, und gegenüber den vielen Menschen, die unseren Schutz tatsächlich brauchen und die sich um Integration in unser Land bemühen.“
    Sie nannte mit vornehmem Konditional irgend Flüchtlinge und irgend Generalverdacht, während sie zwischen den Zeilen für Alle beschloss, dass es jedoch auf die Ermordeten nicht ankomme.
    Damit hat Merkel hinreichend ERKLÄRT, was es mit dem Verschweigen der Namen und dem Zweitmord auf sich hat: Man soll den Kopf in den Sand stecken, man soll nicht wahrhaben wollen, a) wer b) was c) aus welchem Grund („Allahu-Akbar!!“) getan hat.
    Merkel hat kaltschnäuzig die Flüchtlinge und die Bessermenschen für den Zweitmord instrumentalisiert. Das ist kein heimliches, sondern ein unheimliches Bündnis.

    3) Ferner hat sie öffentlich bei vielen Gelegenheiten NICHT den Namen von Lukasz Urban s’l genannt, des polnischen Lastwagenfahrers, der versucht hatte, gegen den Terroristen zu kämpfen. Er wurde deswegen umgebracht. Indem Merkel seinen Namen NICHT genannt hat, wollte sie sein Andenken umbringen.

    Gefällt 1 Person

  2. Beim weiteren Recherchieren habe ich (bei der BBC, meine ich) etwas gelesen von „in accordance with Germany’s strict privacy laws“. Den scheint also der Gesetzgeber verbockt zu haben. Ich dachte vor zehn Jahren auch noch nicht, daß ich mal ein Beispiel von „unrechtem Recht“ erleben würde… noch dazu eins das genauso ist wie im Zweiten Weltkrieg.

    Gefällt 1 Person

    • Hahaa. German privacy laws?
      Wenn man hier jemanden anzeigt, bekommt der Angezeigte Namen & Adresse des Anzeigenden mitgeteilt. Wer errät, wie viele Strafanzeigen also nie gemacht werden-? Denn der Übeltäter krigt einen Brief, in dem drinsteht, wer von genau wo ihn anzeigt.

      Gefällt 1 Person

      • Und wieviele bereut werden, wenn man dessen inne wird, als Angezeigthabender…

        Andererseits hatte mich mal jemand angeschwärzt, lügenhaft dazu, und sich drauf verlassen, dass sein Name unter den Datensdchutz falle, was ihm wohl die mich alsodann gängeln wollende Behörde auch zugesagt hatte. Als ich wissen wollte, wer da gegen mich lügt, sagten die Datenschutz. Ich habe mir Rechtschutz gekontert: Es muss mir ja möglich sein. mich gegen verlumderische Übelrede zu verwahren… Das kam es dann heraus, und ich konnte ihn bei Gelegenheit wissend anblicken. Ajuch einen vernichtenden Blick hätte ich auf ihn werfen können.

        Gefällt 2 Personen

        • Hat er gezocken-? Ist er erblochen-? Möge ein großes Gezitt über ihn gekommen seyn.

          Datenschutz wirkt immer pro-Täter (apodiktisch behauptet zwar, ist aber leider einfach Faktum). Gerhard Baum und Burkard Hirsch hatten in den Siebzigern wegen des Datenschutzes was völlig Anderes geplant, nicht?, aber die Wirkung hat sich überall ins Gegenteil verkehrt.
          Wie wurde dem Hessenhenker immer wieder gesagt: „Auch Täter haben Rechte!“ Also hatten Brandstifter usf. die Rechte, und er selber hatte keine.

          Gefällt 1 Person

        • Sehr undeutlich war seine Reaktion im allgemeinen, immerhin wedelt er seither nicht mehr ganz so mit den Ohren, der Arsch und farzet an der Hörbarkeitsgrenze… letzteres könnte auch mein Problem sein, indem nicht nur die Augen nachlassen…

          Nun kam mir gerade die Frage: Der traditionell des Jud denkende und wider ihn hassende Goj und die Fakten und die Erinnerung…?

          Oder andersrum: Pessach ist doch die Erinnerung an die Befreiung und Flucht aus Ägypten; daher und zum Gedächtnis dann also die Mazzen, indem unterwegs die Eile groß war und gesäuertes Zeit braucht und Sesshaftigkeit.

          Was nun also schmäht und kriminalisiert der traditionell des Jud denkende Goj?

          Genau die Mazzen, und denkt da mörderisch gewonnenes Blut hinein, narrativement, und seinerseits Blutvergießen anstiftend und Mord, Totschlag und Pogrom.

          Erträgt also keine faktenkonforme Erinnerung, keine Wahrheit.

          Das nun passt hier zum Thema… Ist diese Opfernichtung vielleicht einfach anders angewandter Antisemitismus?

          Gefällt 2 Personen

        • Aber ja, Clas. Das hatte ich bisher (die Gewohnheit?) noch gar nicht so gesehen.
          Matzess sind a jidische Mechaje (was Gutes), aber ohne die Ssojnim (die Feinde), die die Hebräer zur überstürzten Flucht zwangen, würde es ja keine Matzess geben.
          Jüdischerseits isst man sehr gern Matzes. Jedoch den Anderen, die keine essen, sind wohl mehr das Elend und das Verhängnis der Matzes-Speise präsent. Es fällt auf, mit welcher Vehemenz in Europa über die Jahrhunderte behauptet wurde, dass die Jidn für die Matzess Christenkinder schlachteten (die entlaufenden Sklaven, so der Vorwurf, seien an ihrem fast Verhungern durch Gräuel selbst Schuld), ferner die nicht endenwollenden Behauptungen in arabischen Zeitungen, sogar eine TV-Serie darüber gibt’s, dass nun musliiimische Kinder durch die Zionisten dafür geschlachtet würden.

          Grund für Beiddes: Das Dogma, dass Sklaven sich nicht selbst befreien dürften. Zumal jüdische Sklaven. Wenn sie es dennoch tun, werden sie endlos beschuldigt, Kinder zu ermorden.

          Gefällt 1 Person

        • Es ist ja leider nicht so, daß es seitdem keine Sklaverei mehr gäbe (z.B: http://thecnnfreedomproject.blogs.cnn.com/category/the-facts/the-number/ ).
          Vielleicht sind diejenigen die immer noch blood libel betreiben auch einfach nur beleidigt und gedemütigt (auf die how-dare-you-Weise) von der Tatsache, daß sie das mit der Sklaverei nicht mehr offen betreiben können, seitdem sich die Moralvorstellungen derer durchgesetzt haben, denen sie übel nachreden.

          Gefällt 1 Person

        • Der Täterschutz ist ja zunächst mal der des mutmaßlichen Täters und vielleicht seiner Familie… Man schreibt den Vornamen, und kürzt den Familiennamen auf den ersten Buchstaben ein.

          Das ist im Falle dieses Breitscheidplatzmörders schwer zu schreiben, mein Zeigefinger verrutscht immer nach links, und dann steht da so eine treffende Fremdenfeindlichkeit und Namensverballhornung, die sicher seine Rechte verletzt…

          Und Rechte hat er natürlich, soll sein. Aber sie müssten nicht weiter gehen, als die der Opfer, oder man von Zeit zu Zeit mal denken, dass die auch welche hätten… Wenn man also den Täter resozialisieren will, sollte man vielleicht ähnliche Mittelumfänge zur Reha der Opfer aufbringen.

          Noch mal zu diesem Gottesdienst, mit Politikern drinnen und Opferfamilien draußen: Wessen haben die da drin eigentlich wie gedacht? Namenloser, zerquetschter Körper und herkunftslosen Blutes sowie zahlreicher, teils schwer Verletzter? Wie geht das, ohne Namen und ohne den gemordeten Menschen zu beschreiben?

          Es geht eben nicht.

          Gefällt 2 Personen

        • Wobei auf meiner Tatztatur links neben dem A freilich die Feststelltaste ist.

          Vorname und erster Buchstabe des Nachnamens ist die Abkürzung nur dann, wenn aus dem Vornamen keine Rückschlüsse über den Täter abzuleiten sind. Falls doch, dann nur Initialen. Jemand, der das mathematisch anmutende D. X. bekäme, hat wahrscheinlich [linkssprech]Migrationshintergrund[/linkssprech]. Heißt er David, schreibt die Zeitung „David X“. Außer, sie macht einen Dawud erst zum David, das tun die, wie gesehen, mitunter auch.

          Gefällt 1 Person

        • Zur Gedenkfeier:
          Ich gebe Dir recht daß eine Gedenkfeier ohne (An-)gedenken recht seltsam anmutet: gehen wir hin und denken nicht? Faktische Beschreibung der Veranstaltung und der Beiwohnenden – aber eben nicht wirklich eine Totenwache.

          Gefällt mir

        • Und wo hier nun gerade „Pessach, das jüdische Osterfest…“? Las ich wörtlich, in einem synoptischen Anekdotenbuch daitsch-deutsch. Das Fragezeichen ist von mir. Ich denke, mit Ostern habe es allenfalls gelegentlich den Termin gemeinsam, eigentlich umgekehrt jenes mit diesem…

          Pessach ist die Feier der Flucht aus Ägpyten, aus der Sklaverei, aus dem Sklavenhaus.

          Wohin aber flieht, viel später, aber gründungsmythologisch für das Christentum bedeutsam, die heilige Familie, der Überlieferung zufolge?

          Nach Ägypten, vor dem narrativement dämonisierten Herodes… Also bildlich zurück in die Unfreiheit, zum Fleischtopf, indem sie Freiheit von Verfolgung sucht?

          Also ganz früher Präorwell, oder?

          Gefällt 2 Personen

        • ‚Ne Umkehrung als Rückgriff auf die Selbstbefreiung aus dem Sklavenhaus, die da im Neuen Testament irgendwie nicht so gern gesehen wird.

          Gefällt 1 Person

        • Bei meiner auch, Tatztatur, aber neben dem i? Weiter hinten, also?

          Gefällt mir

        • Wenn, wie Du weißt, aus einem Dawud ein David gemacht werden kann, kann doch andersherum aus einem Anis…?

          Gefällt 2 Personen

        • Ein _BUA? mit nach links gerutschten Fingern – zumindest auf einer qwertz-Tastatur – ergibt sich etwas das vielleicht noch als „bratty half-pint“ durchgeht.

          Aaaaaahhhhh 😈
          Bei mir fällt der Groschen zehnerlweise, und bei Dir verrutscht nur der rechte Mittelfinger. With the added bonus of rather a rude gesture.
          Ich dachte erst, es geht um das A. 😳

          Gefällt 1 Person

        • (was es, irgendwie, auch tut. Nur nicht um die Abkürzung des Nachnamens)

          Gefällt mir

        • Ja, der Zeigefinger, statt des Mittelfingers, und eben etwas weiter links, als jener tippte…

          Gefällt 1 Person

        • Trotzdem der Mittelfinger (Zeigefinger auf dem J belassen) freilich macht sich auch garnicht unzweideutig.

          Gefällt mir

        • (Man könnt‘ auch eine Ananas aus ihm machen.)

          Gefällt 1 Person

  3. Vielleicht sollte man, analog zur Patientenverfügung, oder ergänzend, eine Opferverfügung bei sich tragen und hinterlegen?

    Gefällt 1 Person

  4. Ein interessantes kleines Fakt-Schnipselchen habe ich noch gefunden, von dem ich nicht weiß, ob es stimmt:
    There was also the belief that if you destroy all records of someone’s name, their ‚Ka‘ would no longer exist. This has been attempted on unpopular pharaohs (like Akhenaten by everyone, and Hatshepsut by her successor and stepson). [einer der Kommentatoren bei Tvtropes über das antike Ägypten]

    Gefällt mir

antworten

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: