Worte an einen Trolljäger

Der folgende Text ist meine Antwort auf einen Beitrag in einem anderen Blog, in dem ich wohl mehreres gesagt hatte, das jemandem nicht passte. Woraufhin derjenige mich und andere mit folgenden Worten als Troll abkanzelte:

Die anonymen Trolle hier werden diesem liberalen Forum […] leider nicht gerecht. Ehrliche und glaubwürdige Menschen müssen sich nicht verstecken und giften. Schade, denn die großen Hauptbeiträge sind echt klasse.

Hallo, Stellvertreter von Herrn Maas, gut, daß ich Sie treffe!

Ich denke, ich muß Ihnen da einen Fehlschluss erläutern (mehr als einen, um genau zu sein). „Giften“ wäre es, wenn ich Ihnen den Geisteszustand des Großinquisitors (Anm: aus dem Roman von Dostojewski, mehr in der Fußnote)* unterstellen würde, nicht dessen Predigtstil und Überzeugungen. Für ersteren könnten Sie nichts, hätten Sie ihn denn, zweitere suchen Sie sich dagegen aus. In einer eigenen freien Entscheidung. Und die vertreten Sie dann. Was umgekehrt heißt, ich bin genauso frei Ihnen zu sagen: diese Entscheidung war schlecht. Weil das, wofür Sie sich da (wie frei auch immer: weil Sie es für richtig halten, per default, aus Faulheit oder weil heute Montag oder der Erste Mai ist; letztlich ist das etwas das Sie beitragen würden) entschieden haben: einfach sch.. ist, unter jeder Wildsau, lächerlich, absurd, falsch weil…, karfreitagsfromm, sinnlos, Technikgebrabbel, infantilisierend, paternalistisch, romantisierend, salbungsvoll, scheinheilig; oder was mir auch sonst dazu einfällt. In einer freien Gesellschaft bin ich nun einmal frei, von Ihnen vertretene Entscheidungen und Ansichten zu bewerten, lächerlichzumachen, abzutun, ins Absurde zu ziehen, oder durch den Kakao, gerechtfertigt oder ungerechtfertigt einfach schlecht zu finden und auch schlechtzumachen, und alle Kübel sämtlichen Spotts über Sie auszugießen. Und wenn ich also etwas anders bewerte als Sie, und/oder Ihre Ansichten darüber anders bewerte als Sie, dann ist das nicht unehrlich, und ich bin ein Troll, sondern ich habe eine andere Meinung. Die steht mir frei, das heißt: Meinungsfreiheit. Meinungsfreiheit heißt sogar, daß ich das Recht habe, in meinem Denken und Reden von Ihrer Meinung komplett frei zu sein. Das brauche ich nicht zu begründen und nicht zu rechtfertigen, da ich das fertige Recht eben schon habe.
Von diesem Recht Gebrauch zu machen und das was Sie sagen zu kritisieren – konstruktiv oder destruktiv – schlechtzumachen, als absurd darzustellen, lächerlich aussehen zu lassen, einfach unbegründet abzutun, Ihre sämtlichen heiligen Kühe in meine Hamburger wandern zu lassen (und dabei esse ich nicht mal Fleisch); das ist, wie es der Hausherr (Anm: Gerd Buurmann von TiN) öfter schreibt, keine Beleidigung, sondern Aufklärung: Sie benutzen Ihren Verstand (oder auch nicht, es steht Ihnen frei), und ich benutze meinen (oder auch weniger, das steht auch mir frei), um mir meine eigene Bewertung Ihrer so-seienden Sachen zuzulegen und zu entscheiden ob sie so-seiend oder anders-seiend sind. Jeder benutzt seien eigenen Verstand; das ist Aufklärung. Wer Wissenschaftler ist, der macht das sogar mit seinen eigenen Aussagen, Ideen, Meinungen, Überzeugungen, und, ganz wichtig: Wahrheiten. Je mehr Leute das tun, umso näher kommt man vielleicht der Wahrheit ohne -en. Wahrheit ist, frei nach Sherlock Holmes, das, was übrig bleibt, wenn alles andere oft genug verspottet und geschmäht wurde. Denn nur das ist es, was am Ende glaubwürdig ist, was oft genug zweifelnswürdig war; und trotzdem irgendwie übriggeblieben ist. Dadurch wird umgekehrt nicht gerade glaubwürdiger, was man nicht anzweifelt…

Das geht gegen die Ansichten, gegen die Überzeugungen, gegen die Meinungen, also gegen etwas, das Sie sich frei aussuchen. In diesem Fall schützt die Meinungsfreiheit ganz klar Trolle, weil sie dazu da ist, um Trolle zu schützen. Explizit. Das ist das Mißverständnis, das ich Ihnen erläutern wollte: die Meinungsfreiheit schützt nicht „auch“ Trolle, sie schützt vor allem und zuerst die Trolle. Wer nichts Kontroverses von sich gibt, braucht auch keinen Schutz in diesem Sinne. Wenn Sie so wollen gibt es Meinungsfreiheit genau dazu, daß jemand schreiben darf, der Mond sei aus Käse, ohne Apollo XI nachsehen lassen zu müssen. Und daß jemand anderes dann schreiben kann: ist er nicht, Apollo XI hat nachgesehen. Aufklärung und Fortschritt sind ein einziges langes trollen gegen das, von dem jeder weiß, daß es wahr ist.

Deswegen kann ich mir mit ZetaOri gegenseitig Unwissenschaftlichkeit vorwerfen, mich seiten- und tagelang über Religion zoffen – und ZetaOri trotzdem menschlich schätzen. Oder Thomas ex Gotha und Aristobulus miteinander. Da fliegen die Fetzen – aber als jemand in einem anderen Blog Aristobulus persönlich beleidigt hat, hat der Beleidiger unter anderem von Thomas ex Gotha (zurecht) einen auf den Deckel bekommen. Deswegen hat Hessenhenker auf seinem Blog stehen: der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist.

Und deswegen laufen alle gegen den Gesetzesvorschlag unseres Justizministers sturm, der das abschaffen will.
Sie sollten das auch: schon übermorgen bin vielleicht nicht mehr ich für Sie der Troll; sondern Sie sind das, für irgendjemand anderen. Vielleicht bekämen Sie dann das offizielle, staatlich gesiegelte, unwiderrufliche Trollzertifikat(TM) mit freundlicher Unterstützung von Herrn Maas. Ich denke, ich brauche Sie nicht zu fragen, ob Sie das wollen.

Gruß, der Troll

 

*Fußnote 1: hier die Erläuterung der Anspielung auf den Großinquisitor:

Der stammt von Dostojewski. Also, ich hatte in der vorhergehenden Diskussion aus dem Großinquisitor das Zitat vom „literarischen Diebstahl“ quasi Dostojewski literarisch geklaut.
Fjodor Dostojewski schrieb in sein Buch Die Brüder Karamasow ein Kapitel hinein, in dem sich der eine der titelgebenden Brüder eine Geschichte ausdenkt und sie einem der anderen erzählt. Diese quasi doppelt ausgedachte Geschichte über einen Großinquisitor aus der Geschichte von den Brüdern Karamasow wurde auch für sich allein als Novelle herausgegeben, unter dem Titel Der Großinquisitor (da der Text inzwischen gemeinfrei ist, kann er unter diesem Titel auch bei diversen Buchprojekten gelesen werden).
Durch ein Bissele Rahmenhandlung (schonwieder, Inception sieht blass aus dagegen) kommt der Großinquisitor an einen Gefangenen, der vielleicht oder auch nicht ein Wunder getan hat. Ob es ein Wunder war ist nicht eindeutig: dieser Teil ist aus der Sichtweise des Inquisitors geschrieben, nicht aus der Karamasows; also entweder eine Mischung draus wie sich Karamasow vorstellt wie sich ein Inquisitor der Renaissance etwas erklärt, das er nicht versteht, und dem daß der Inquisitor „leicht“ plemplem ist; oder ein was-wäre-wenn Karamasows mit einem echten Wunder. Der Inquisitor ist so oder so trotzdem plemplem. Wer der Gefangene ist, wird nie so ganz erklärt: in der Tradition der Legenden des Mittelalters ein Heiliger? Ein Prophet, als Karamasows was-wäre-wenn ein Engel, eine Halluzination des Inquisitors, ein zufälliger Absurdverdachtsgefangener, einfach irgendwer; letztenendes ist es egal, da der in der gesamten Novelle kein Wort spricht und lediglich als Publikumsersatz dem Großinquisitor gegenübersitzt. Es ist nicht einmal klar, ob er überhaupt dieselbe Sprache spricht. Und er ist Projektionsfläche für den Inquisitor, denn der sieht in ihm den wiedergekehrten Christus (habe ich schon mehr als dreimal erwähnt daß der Inquisitor sie höchstwahrscheinlich nicht alle hat? Trotzdem steht das auch in den meisten Textzusammenfassungen). Deshalb kippt der Inquisitor dem Gefangenen ein Kapitel lang vor die Füße, warum das was er selbst als Vertreter der Kirche, was die Kirche an sich aus dem Christentum machen und gemacht haben an Grausamkeiten, Abscheulichkeiten, und Verdrehungen (das sieht der Inquisitor selbst so und gibt es ganz offen auch zu), das vielleicht nicht so im Sinne des Erfinders ist (auch das konstatiert er als Fakt); warum das alles besser ist als die ursprüngliche Idee. Für die Menschen, für das Gute, na, undsoweiter. Am Schluss wirft er den Gefangenen quasi hinaus, nachdem der immer noch nichts zu alldem sagt (es gibt mehr als einen Hinweis drauf daß der Gefangene eine Halluzination sein könnte), sondern dem Inquisitor nur einen Kuss gibt und wortlos einfach geht (Dostojewskis literarisches Aufspießen der Idee vom Judaskuss?).
Der erzählende Karamasow fragt seinen zuhörenden Bruder, was er von der erzählten Geschichte hält. Der sagt nichts dazu ( 🙂 ), sondern gibt seinem Bruder einen Kuss … woraufhin der sich beschwert, das sei literarischer Diebstahl.

Im Blogbeitrag unter dem diese Diskussion stand hatte ich die Hoffnung geäußert: nicht auskarteln zu müssen, wer den Trolljäger abbusseln muß, um zu behaupten es sei literarischer Diebstahl; weil mich das was der schrieb/predigte an das erinnerte, was Dostojewskis Großinquisitor von sich gibt. Nicht, daß das noch mehr in diese Richtung ginge.

Fußnote 2: der erwähnte Beitrag findet sich hier: https://tapferimnirgendwo.com/2017/04/29/jeder-nur-einen-holocaust/

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Veröffentlicht am Mai 1, 2017 in Kein Smalltalk, Weltanschauung und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 19 Kommentare.

  1. Gutartiges Geschwulst

    Ein knüppeldickes GEFÄLLT MIR!

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    • Yepp aber auch.
      Der durch Kritik Herabgewürdigte wird’s aber wohl ach leider weder verstehen noch ähm verstehen, oder gar verstehen!, denn er ist zu sehr davon überzeugt, dass er als Ralf Weber selbstverfreilichst sehr unanonym, äußerst ehrlich, unendlich glaubwürdig, absolut unversteckt und idealerweise ungiftig sei.

      Also wenigstens giftig isser ja im Grund nicht. Das lässt hoffen.

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      • Stimmt. Woher soll ich wissen, ob er nicht mit Vornamen statt Ralf Gregor heißt oder Klaus oder Kevin oder Stefan; und mit Nachnamen dann nicht Weber, sondern Winzer oder Bäcker oder Kürschner, Bauer oder Zeidler?
        Letztenendes ist es mir auch egal: er nennt sich so, wie er sich nennt; für alle praktischen Belange ist das eben einer seiner Namen, und ich nenne ihn dann auch so. Was täte er auch mit meinem Klarnamen? Mir einen Zettel in den Postkasten: ich weiß, wo Dein Haus wohnt?

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        • Clas Lehmann

          Wahrscheinlich eher einen Traktätchenstapel, des Inhaltes, Jesu und unser Gott und die gemeinsamen Grundlagen allgemeinverbindlich zusammengefasst und also auch Hoffnung auf Erlösung für Dich…!

          Eingeworfen mit predigenden Bewegungen, jauchzend und frohlockend ob nahender Herbeikunft und einem Begleitzettel, für ein vertiefendes Gespräch stünde er Brevier bei Fuß…

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        • … soll er den lieber bei meinen Nebenwohnsitz einwerfen: meine Eltern haben einen Kamin, der ab und zu angefeuert werden will.
          Schade, daß es den Hund nicht mehr gibt: ob der ihn gelassen hätte wäre nicht sicher gewesen. Der Briefträger war sein bester Freund, aber Spendensammler (die Büchsen klappern so komisch!) und Leute mit Unterschriftenlisten hat er, so gutmütig wie er sonst war, meistens davongejagt. Nachdem es Ponys gibt die kleiner waren als dieser auch noch pechschwarze Hund (Schweizer Sennenhund, und dafür noch kräftig) konnte er sehr deutlich machen: Du kommst hier nicht rein.

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        • Aber auch nicht, wenn einer wirklich erlöst jauchzte?
          (Kann sein, dass Hunde sowas nicht mögen, weil’s kätzisch klingt.)

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        • Keine Ahnung warum. Den Postboten, wie gesagt, mochte er gern: der kam jeden Tag, hat ihm Hallo gesagt und ihn am Ohr gekrault; manchmal hat er geklingelt (wenn er ein Paket hatte), und dann hat wer auch immer zur Tür kam sich auch gefreut, daß die Post da war. Und das, obwohl der Briefschlitz gescheppert hat. Zu Kindern war er auch immer freundlich, obwohl Hunde ja angeblich riechen wenn jemand Angst vor ihnen hat und dann zu knurren anfangen.

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        • Clas Lehmann

          Wobei doch meistens Hunde dieser Größe und Beschaffenheit zunächst die Frage anheim stellen: „Würden Sie es nicht bedauern, der mir zugängliche Anlass zu sein, mich wegen der Verletzung meines Reviers echauffieren zu müssen? Wäre Ihnen dies nicht unangenehm? Würden Sie nicht lieber…? Ja, die Richtung gefällt mir besser, und Ihr Rasierwasser und Ihr Deodiesel kennzeichnen Sie doch deutlich als Geruchsverbrecher…!“

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        • Clas Lehmann

          Und eigentlich erst, wenn dieser Richtungswechsel ausbleibt, zum deutlichen Du und zum klaren Platzverweis übergeht…?

          Ich weiß aber nicht, was er sagt, wenn der dann die Gemeinsamen Glaubensgrundlagen dem Hunde auseinanderzusetzen begönne, indem dass wir vor Gott ja doch alle Geschöpfe sein und gerade hochaktuell der Heilige Vater sich ja den Namen des Franziskus erwählt habe und jener dem Wolfe von Gubbo…? Diese Demut, ja, nicht wahr? Und diese liebevolle Hinabwendung, wie sie auch unser Herr Jesus…? Ja…?

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        • *rrrrrrrRRRRRRRRRRRrrrrrrrrrr*

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        • Clas Lehmann

          Liebevolle Hinabwendung in der Gemeinsamkeit durchduftet seine Beiträge ja sowieso so ein wenig; Auch hier wieder ein Wir…

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        • Meistens war das von Hundsseite nur ein großmachen und möglichst furchterregend aussehen – und das war selten genug (Bei schreckhaften Kindern konnte er auch das Gegenteil: sich kleinklein wie ein Bettvorleger auf den Boden drücken, niedlich quietschen, und per Hundeblick versichern er sei im Gegensatz zu allen bösen Wölfen da draußen doch ganz harmlos und verdiene bestimmt ein paar Streicheleinheiten).
          Wirklich richtig sauer habe ich ihn nur einmal erlebt: da saß der Hund gerade in der Hecke neben dem Tor (das war im Sommer schön kühl und schattig unter dem Buschwerk), und jemand fremdes (auch noch ein Zeuge, meine ich) hatte die Knurr-Warnung aus dem Off ignoriert, die Klingel nicht gefunden oder was auch immer … und über das Gartentor gegriffen um es von der Innenseite aufzumachen. Wir durften das, das haben wir immer so gemacht. Für einen Fremden war das ein ganz böser Fehler. Wachhund (er hieß Schnuffi) macht einen bestimmt zwei Meter hohen Satz hinter dem Busch vor, laut brüllend mit Wildes-Tier-Gesicht (habe ich vom Fenster aus gesehen – weia, hin!) und sagt so quasi: Nenn mir nur einen Grund, warum ich nicht gleich über die Mauer springe.

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        • Clas Lehmann

          Wir hatten Neufundländer… und in Koblenz dazumal einen nervlich kriegs- und Verschüttungsgeschädigten Nachbarn, der auf Kindergesang hin dergestalt brüllend an die Wand schlug, der der Putz auf unserer Seite bröckelte…

          Der stand irgendwann mit erhobenem Hammer Ruhe und ich weiß nicht, was, heischend aber jedenfalls, und drohend vor meinem Vater. Unsere Adda legte ihm von hinten die Pfoten auf die Schultern und sagte ihm ein beruhigendes Wort mit vielen R direkt in’s Ohr. Es hat geholfen. Er konnte sich beruhigen, und den Hammer ließ er fallen.

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        • Clas Lehmann

          dass der, pardon!

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        • Jesus freilich hätte sich mit dem Hammer hauen lassen, einfach um (hm?) ein Zeichen gegen Rechts zu setzen.
          Oder so.

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        • Clas Lehmann

          Also, ich glaube ja eher, dass man ihm nachsagt, er würde gefordert haben, dass man das lassen solle, also den, mit dem. Und auch eigentlich mehr des erfülltzuwerdenden Wortes wegen, nachdem es rechts ja damals noch gar nicht gab…

          Ob er aber wirklich…? Das ist doch wie die Frage, über welches Ammergau er kommen werde, der Hans, einfach nicht gewiss.

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        • … hat er bestimmtemang gesagt, nämlich so und auch noch irgendwo. Gibt’s nicht die Walter-Apokryphe?, also as apokrype Walter-Evangelium, in dem steht, so weit ich’s wohl grad noch wüsste, dass er gesagt haben soll, dass kein Reicher durch die Öse oder gar mit dem Hammer passt-. Nein. Wie war das…
          Es war über ein reiches Kamel, das keinen Hammer schleudern könne, es sei denn, ein Armer schleudere ihn, aber jeder dürfe nur einen schleudern.
          Ja?
          Aber da war noch etwas mit dem Wort der Verheißung, das oder die erfüllet werde oder mso müsse, wenn nein sofern das arme Kamel mit dem Hammer den Reichen in die Öse. Oder? Jedenfalls so.

          Pardon, ich kann es nur ungefähr wiedergeben. Wohl ein myhüstischer Text?, in denen vergisst man dann immer die Taube.
          Denn verflixt, da war auch noch eine drin. So wie immer. *gurr*
          Also mit Taube. Ganz in weiß.

          Aber wie die mit dem Hammer-?, und das Kamel hat sich erschrocken, so steht es wohl geschrieben zur Verheißung oder wegen des Heils, aber wegen der Taube ward wohl mehr verheißen als wegen des Hammers?, also auf jeden Fall, und irgendsowas mit sowas war da.

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        • Vielleicht wars eine Brieftaube, die dem Reichen einen Brief brachte, woraufhin dieser den Hammer schleuderte, damit er die Hände frei hatte um den Brief zu packen.
          Durch das Hammerschleudern erschreckte sich das Kamel, weshalb es fünf Brote und drei Fische von der Ladung verlor. Und weil im Brief gute Nachrichten standen über die der Reiche sich freute, und die Fischbrote sowieso in der Bettelschüssel des Armen gelandet waren, schenkte er sie dem Armen. Und den Hammer dazu, worauf dieser Zimmermann wurde und nie wieder betteln mußte.

          Soll Walter sowas schreiben? 🙂

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        • … also in dem Brief stand definitiv die Frohe Botschaft (mit großem Eff geschrieben, weil, da könnt‘ sonst ja jeder, oder jeder Brief!), weswegen das dann definitiv so hat sein müssen, auch mit den Fischbroten und mit dem Herrn Zimmermann ja auch.

          „Zimmermann. James Zimmermann.“.

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