Zwischen den Zeilen 2

Ein paar von den gestern versprochenen Bücher-Titel-Fotos habe ich noch gefunden.

Erstmal ein Bücherstapel bei mir:

Und dann ein paar aus dem Buchladen:

A propos „Hohle Köpfe“. Aber die Kombinationen aus „Dumm wie Brot“, der Alzheimerlüge und der Gebrauchsanleitung fürs Hirn, respektive dem IS und der Vorstellung wir seien die Guten; sehr schön. Man kann es auch so lesen, daß zuerst die Bücher im oberen Regal kommen, das Buch ganz rechts fragt was ist wenn die befolgt werden – und unten ist dann das was herauskommt. Und der Hund sagt auch was dazu. Aber dumm wie Brot ist ja wohl eine Lüge. Zumindest beim Hund.

„Glaube der Lüge“ „Ohne jeden Zweifel“ – so kann man das natürlich auch sehen. In dem Fall sehe ich aber schwarz:

Wenigstens donnerstags. Oder bei Katzen. Manchmal auch rabenschwarz. Und wer meint daß „donnerstags“ eine zu genaue Zeitangabe ist: die beiden folgenden Bücher sind sich nicht so ganz einig über die Zeitangaben:

Das hängt vielleicht auch vom Wetter ab, mit und ohne Schirm oder Fahrrad, oder wasweißich.

Eine volle philosophische Diskussion steht aber in dieser Bestsellerliste zwischen den Titeln:

Ich frage mich, wie sich direkt widersprechende Bücher so nah aneinander in die Liste kommen – die Biographie nun mal ausgenommen. Der Schirm auch, den mußte ich irgendwo halten. Ebenfalls gefragt habe ich mich, ob ich einen Balken über die Käsefrau male… mache ich vielleicht noch.

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Veröffentlicht am August 9, 2017 in Bilder, Smalltalk, Zufälliges und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 18 Kommentare.

  1. … also „Glaube der Lüge“ von einer der Vielen und noch viel Vieleren, die Elizabeth George heißen (solche heißen immer so), zeigt eindeutig Lovecrafts Ort Innsmouth, nicht?, nahe dem verhexten Marblehead und dem fürchterlichen Arkham gelegen, wovon die Käßgemannte immer nichts wissen will, also weder noch, und auch nichts vom IS, wobei ohnehin morgen der dunkle Donnerstag ist, denn wir sind die Guten und lassen unser Hirn nur selten unbeaufsichtigt 🙂 , zumindest nur für neun Tage im Jahr, dreimal schwarzer Kater aber auch.

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  2. Und die Nervsäcke vermögen es, dass ich, nach Numeri, nun auch beim Buurmanne nicht mehr kommentieren kann, es seie denn, ich würde mich beim WordPress anmelden…

    Er hat da den Spamfilter dahingehend verschärft, und ich kriege den Hinweis, es müsse freigeschaltet werden. Wird es aber nicht, weil der Filter offenbar einen Timer hat, selbstreinigend ist und über Eingänge nicht informiert, den Gerd nämlich, was ich nachvollziehen kann. Der im Entomologieforum tat das auch nicht, und leerte sich alle 24 Stunden. Neues Datum, neue Spamsammlung…

    Ich weiß nicht, ob es so bleibt, aber wenn es so bleibt, haben die Nervsäcke gewonnen…

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    • Wah, das wäre ja furchtbar!
      Und wenn Du Gerrd Buurmann auf seiner Emailadresse schreibst (die steht irgendwo im Buurmannblog), landest Du wahrscheinlich da im Spamfilter…

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    • Hi Clas.
      Einer hat Dich mal gefälscht, er schrieb sich wie Dein Name, nur ein Buchstabe war ausgetauscht. Ich hab ihn als Lügenbold fertiggemacht.

      Man WIRD gefolschen, wenn man sich nicht beim Wörtgebressten anmeldet. Ach, die sind in San Francisco, da wo’s nett ist.
      Der Buurgemannte hat glaub ich keine Lust, um sich um jeden Kommentar zu kümmern. Er spielert Schau, schreibt Artikel und geht mit dem Hund spazieren. Er mag sich nicht drum kümmern, wer in seinem Blog was schreibt. Manchmal versucht er es. Er will es ja versuchen.

      Hm, man muss ihm Manches erleichtern, um ihn woanders dann zu kritisieren 🙂

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      • Ja, San Francisco mag wohl nett sein, aber… I don’t like the deal.

        Als ich es irgendwann mal versuchte, war das kompliziert, und dann wohnten die auf Amazon seinen Rechnern, und zu den Handelswegen, die die Amazoniker revolutionieren, wegen langatmiger Investoren jahrelang, ohne, dass denen was überblieb, gehört nu mal auch mein Laden, der auch jahrelang ohne ausreichenden Überbleib, gestützt durch andere Einkommensquellen… Nennt man das Verhältnis broiges? Jedenfalls mag ich nicht bei Leuten einen Datendeal machen, wennse mich andererseits als Strom der Zeit deklariert, hinwegspülen wollen…

        Und ich kriege keine staatsverbürgten 150 000 000,- Überbrückungskredit bis Mitte November, deren Rückzahlung betriebswirtschaftlich keinen Sinn macht, weil es aus der Perspektive viel besser, was sag ich: Zwingend ist das, zwingend! wenn statt dessen der Bürge gewürgt wird… Also zu Teilen auch wieder ich.

        Ich weiß, das ist nun Air Berlin; aber da fand ich die Dame Z. besonders krass, die dann argumentierte, viel sei es ja nicht, und die ganzen Urlauber zurückzuholen, sei ja noch teurer…

        Wieso müsste das der Staat bezahlen? Entweder ist so ein Risko versichert, oder man soll das selber bezahlen. Muss ich ja mit eigenem Fahrzeug unterwegserweise auch, wenn ich da keine Versicherung für habe. Und wenn ich die habe, lerne ich das Kleingedruckte kennen, und warum sie zwar das Geld nahmen, nehmen und weiterhin nehmen werden, den Schaden als solchen nunmehr jedoch von sich weisen müssen.

        Wollen sie vielleicht nicht persönlich, mich hinwegspülen, aber es fühlt sich so an, für mich, persönlich…

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        • Und: Ohne, dass sie es wenigstens wollten, hinweggespült zu werden, fühlt sich auch nicht besser an…

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        • Außerdem gehören zu den Handelswegen, die da geflutet werden, Buchläden, die mag, Antiquariate, in denen ich lieber, als am Bildschirm, selber stöbern würde…

          Computer riechen auch, aber anders.

          Buchläden haben zunehmend hauptsächlich irgendwelche Bestseller, und das, was ich gerne hätte, können sie dann mitunter nicht mal mehr bestellen, weil es vergriffen ist…

          Spielzeugläden gibt es auch kaum noch; eine der Ladnerinnen, die ich kannte, schilderte sehr lebhaft das Phänomen, das Kunden sich da was zeigen und erklären ließen, lang und breit, und schließlich es sich noch mal überlegen wollten. Beim nächsten Besuch des Kunden kam sie dann, als zuvorkommende Händlerin, auf das erklärte Spiel zurück, aber das hatten die dann schon im Internet gekauft, und wollten nun ein, zwei, drei weitere erklärt und gezeigt bekommen…

          Gut, was ist schon fair?

          Soviel zu den von mir genutzten Möglichkeiten, was gegen Amazon zu haben…

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      • …und ich wollte auch nicht den Buurmann hier kritisieren, sondern erklärlich machen, warum ich dorten z. Z. nicht zu lesen bin. Bienensaison ist nämlich auch noch.

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        • Doch, das wäre auch in Ordnung. Schließlich kritisierst Du ja nicht den Buurmann selbst, sondern wie er seinen Blog betreibt.
          Ich kommentiere auch nicht gerne irgendwo, wo ich noch ein Benutzerkonto anlegen muß – abgesehen davon daß ich mir den ganzen Datenmüll irgendwann nicht mehr merken kann möchte ich ja vielleicht ab und an mal nur ein Drive-by-Posting dazugeben: vielleicht schreibe ich einmal einen Leserbrief an eine Zeitung zu einem Artikel und dann nicht wieder, oder ähnliches. Und jeder sollte selbst entscheiden können ob er der ganzen Welt mitteilt wer er ist. Trotzdem war das andererseits der Grund, warum ich den Blog hier angefangen habe: damit niemand meinen Namen hacken kann. Nu, und ab und zu schreibe ich auch was. Das sollte aber wie gesagt nicht einfach oktroyiert werden.
          Und was Du über das Buurmannblog sagst ist ja durchaus konstruktiv: den Spamfilter so einstellen daß er nachfragt ob er löschen soll und es nicht automatisch nach kurzer Zeit selbst tut ist ja kein Unsinn.
          Hier habe ich es so eingestellt daß ich die Leute die kommentieren wollen einmal von Hand freischalten muß (oder komplett sperren kann) bevor der erste Kommentar erscheint – und dann können sie mehr oder weniger schreiben was sie wollen, es sei denn ich lösche es wieder.
          Das ist für ein so großes Blog wie Buurmanns aber vielleicht nicht praktikabel, wenn dort viele nur einmal und nie wieder was posten wollen?

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        • Knirschenden Zahnes habe ich nun heute die gebotene Gelegenheit ergriffen, beim Buurmanne das zu tun, was ich beim Nathan noch abgelehnt habe: ich habe den fbbutton gedrüxt, obwohl ich eigentlich finde, fb brauche nicht zu wissen, was ich beim Buurmanne schreibe…

          Dann aber ging es.

          Und einfach nur überall der Kollateralschaden zu sein, ist auch nix.

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        • 🙂
          Fein, Dich da wieder zu sehen.

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        • … dafür bin ich im Spamfilter gelandet, weil ich geschrieben habe: „Ich weiß schon, warum ich Ludwig gespertt habe.“
          Nur warum ich dann im Spamfilter gelandet bin, das weiß ich nicht.

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        • Vielleicht, weil dieser sperrige Name bereits im Siebe hängen bleibt….?

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        • Dann sollte er sich künftliglich Schmuttwix nennen, dann bricht das Sieb vor Lach zusammen und er kann durch.

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        • … übrigens heißt es „geschporren“.
          Wer gesperrt schreibt, g’hört g’sperrt.

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