Wochenende im Spiegelsaal

Gut Schabbes und/oder schönes Wochenende wünsche ich Euch allen! 😀

Diesmal sind nicht nur die Bilder, sondern auch die Spiegel ein „Bißchen“ größer als sonst 😛 , die Bilder stammen aus den Spiegelsälen in Schloss Amalienburg

und einem Palais in Augsburg, dessen Namen ich vergessen habe (wer also wieder Lust auf ein Rätsel hat, kann das Gebäude suchen):

Dafür sieht man auf dem Bild an der rumliegenden Musikausrüstung ein wenig daß ich im Saal ein Laienorchester bei der Probe getroffen habe, ich habe mir den also nicht nur angesehen, sondern auch angehört. *lausch* Rameau mit der Akustik klingt richtig gut 🙂

Und weil ich ja nicht immer nur Spiegel posten kann und letztens ein Gargoylehundebild hatte noch einen Gargoyle und ein Hundebild aus Amalienburg:

Amalienburg war ursprünglich ein Jagdschloss, und so gibt es nicht nur Hundebilder, sondern auch ein Hundezimmer, in dem es sich die hundemüden besten Freunde des Menschen gemütlich machen konnten, während im großen Spiegelsaal die Gesellschaft gegeben wird.

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Veröffentlicht am September 22, 2017 in Bilder, Smalltalk und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 17 Kommentare.

  1. … ich glaub, der zweistöckige Saal ist das Schäzlerpalais in Augsburg (auch so 1750):

    Wassergrün isser, und die Sofas sind rosa.

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  2. Ganz offtopic: caruso ist wohl wieder ab und zu zu lesen 😀
    ( Hier zum Beispiel: https://heplev.wordpress.com/2017/10/01/schreib-mal-warum/#comment-41877 ). Ob es ihren Augen wieder besser geht, wenn sie wieder schreiben kann? Anscheinend schon 🙂 Gut!
    Jetzt braucht nur noch Abifiz wieder zu schreiben, damit man weiß wies dem geht… 🙄

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    • Ach, so off topic auch nicht, indem es ja um guten Schabbes und Wochenende ging, und das doch auch für sie: und alt, schön und ehrwürdig ist sie auch und darüber hinaus noch klug, lakonisch und weise…

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      • Ja 🙂

        Aber sonst ist derzeit alles melancholisch. Ach was sag ich!, es ist mee-lan-kkkolischst.

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        • Ja. Betrüblich. Irgendwie missachtend auch, nicht nur ein wenig. Man, genauer Egoman hat es hinweggetan, was wir in Jahren dachten und schrieben…

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        • Es ist als ginge man zu einer Bücherei, aus der man schon jahrelang Bücher leiht – und dann sieht man an der Straßenecke, daß sie abgebrannt ist. Und man steht fassungslos da mit den letzten beiden Büchern in der Hand, und schaut blöd. Sicher steht noch was von der Fassade, aber das was die Bibliothek zur Bibliothek macht, die ganzen Bücher: alles abgebrannt.

          Oder als käme man zu seinem Stammcafe – und das Cafe ist plötzlich geschlossen, pleitegegangen, und all die Stammgäste sieht man jetzt nicht wieder. Und der Wirt wußte das schon ein Vierteljahr vorher und hat niemandem was gesagt. 😦

          Bäh, und gerade eben hatte ich überlegt ob ich vielleicht wieder was lese dort – weswegen ich auch keine Mails mit RSS-feed bekommen habe, und es stand zu kurz da als daß Guhkl es gecäjscht hätte. Bäh. Die Artikel schon – aber nun ja, wie Clas Lehmann schion schreibt: das einzig neue ist das Veröffentlichungsdatum.

          Es geht auch nicht nur um die geschriebenen Inhalte – Leute derart voneinander abzuschneiden ist mehr als mißachtend, das ist verachtend.
          (Es ist außerdem aus der Buurmannperspektive einfach blöd, weil die Leute die er jetzt so brüskiert genau die sind die er jahrelang ohne Quellenangabe zitert hat. Für Herrn Maas ist ein Buurmann irgendwo aus Köln nicht wichtig genug – aber die anderen sitzen direkt neben ihm. Und er baut drauf daß die einfach zu anständig sind und ihm deswegen nichts tun. Viel anständiger als er. Aber um die Buurmannperspektive gehts ja nicht.)

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    • … der Abifiz ist ja bisher nur im buurgemannten Blog aufgetaucht, und da ist jetzt ja alles weg.
      Habe keine Ahnung, wie man ihn erreichen könnte-.

      Was weiß ich vom Abifiz: Er ist über Achtzig, man (nö, nix „man“, die Deutschen waren’s) wollte ihn einst zu Lampenschirmen verarbeiten, worüber er den Satz schrieb, „ob ich mich als Lampenschirm wohl gut gemacht hätte?“
      Der Abifiz ist sehr klug und sehr herzlich und sehr weise und er hat überhaupt keine Illusionen, und er weiß jede Menge.
      Er mochte unsere Caruso, hat ihr gute Besserung wegen ihrer Augenoperation gewünscht und berichtet, wie sie sich erholen könnte. Ihm stand die gleiche Augenoperation bevor. Wann war das: Ca. im Juli (sechster Juli?, das hab ich noch grad im Hinterkopf)

      P.S.
      Unserer Caruso mail ich wohl jetzt und grüße sie schön.

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      • Tu das, grüß schön von mir mit, halbbekannterweise, und ein gutes neues Jahr ihr 😀

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      • Apropos Lampenschirme… Wie passt eigentlich das zum anständigen Gebliebensein, das diese Leute doch alle bis in Himmlershöhen beanspruch(t)en? Über die Nachhaltigkeitsschiene? Nachhaltige Nutzung, oder was?

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        • Spät gestern Nacht habe ich noch amerikanisches Radio gehört, und wegen des Irren der in Las Vegas um sich geschossen hat versuchen sich alle zu erklären, warum der getan hat was er getan hat. Der Radiosprecher der Daily Wire erklärt etwas allgemeiner, warum Menschen Böses tun, und warum ein sadistischer Irrer der einfach um sich schießt eigentlich sehr selten ist. Was durch die Hintertür auch die Lampenschirmfrage etwas mitbeantwortet, zumindest soweit das überhaupt möglich ist:

          Kurz gesagt ist das Böse das diese Leute tun für sie anständig; weil sie ihren moralischen Kompass so verstellt haben (in jeder der drei möglichen Bedeutungen dieses Satzes); daß alles was Mittel zu ihrem idealen und ideellen Ziel ist, also auf ihre Ideale abzielt und diese näher bringt, für sie dann „gut“ ist.

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        • …hm, „und warum ein sadistischer Irrer der einfach um sich schießt“ lässt mich aber auch an den Schuußmann aus Köln denken, der das, was die Leute da jahrelang gedacht und beredet haben, zack wegmacht, weil alles außer ihm selber ihm scheißegal ist.

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        • Ich habe auch dran gedacht, aber als es um verletztes Ego ging.

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        • Ja, Himmlers Ego war auch ganz schlimm verlotzen worden, bevor er dann aus denen, die ihn durch ihre bloße Existenz so verletzt hatten, einfach mal Schampenlirme zu machen befahl.

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        • Bei dem wars wohl eher fehlgeleiteter Idealismus, aber das eine schließt das andere ja nicht aus.

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        • Ja, die Idealisten sind die Scheußlichsten, die bringen es fertig und stecken mal eben die Welt in Brand, bloß um sie final zu verbessern.

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      • Und ja, bestell der Caruso auch von mir ein süßes Jahr…

        Und dem Abifiz wünsch ich es auch.

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