A Weng s’Kalender, Tür 22 und 23

Der hier ist zu schön, um ihn einfach bleibenzulassen, Dry Bones, die Extratür:

… und eigentlich wolllt ich für Tür 22 ja noch einen Weihnachtsmannschauspieler, der nicht so will wie die sehr progressiven Eltern, die ihn einladen. Drauß vom Walde komm ich her, von Jens Joachimsen:

Ja, ich gestehe: ich war einmal der Nikolaus. Ist gar nicht so lange her, auch war ich nicht mehr wirklich jung, aber ich brauchte das Geld. Also bewarb ich mich bei einer „Firma für Events aller Art“ mit obligatorisch angelsächsischem Namen, und die Sache ließ sich gleich gut an. „Herr Jess Joachimsen“, hieß es in meinem Arbeitsvertrag, „ist hiermit gebucht als Event-Performer vom 5. bis 7. Dezember. Coaching: 4.12., 16 Uhr.“
Wow! Bingo! New Economy! Hey – ich war kein old school Nikolaus, sondern ein fancy Event-Performer, und als solcher würde ich eine Schweinekohle machen.
Ich gebe gerne zu, daß ich etwas aufgeregt war. Weniger, weil ich mir die Arbeit nicht zugetraut hätte, sondern eher, weil ich als Kind dem Nikolaus nie leibhaftig begegnet bin. Wenn meine Eltern etwas taten, dann taten sie es gründlich. Sie hatten eine Schwarze Liste mit unerwünschten Personen des kapitalistischen Brauchtums heidnischen Ursprungs – und der Weihnachtsmann, das Christkind und der Nikolaus waren die Top Three auf dieser Liste. Doch wozu gab es die Schulung!
Bestens gelaunt erschien ich also zu ebendieser – zusammen mit 60 anderen. Ein leicht elitäres Glücksgefühl beschlich mich. Wir waren die Auserwählten, die Nikoläuse der Stadt, junge, eventmäßig hochmotivierte Segensbringer. Und da erschien auch schon unser Performance-Coach.
Er brachte die Verkleidungen und schärfte uns ein, immer vorher bei den Eltern anzurufen, um das „mit den Geschenken abzuchecken“. Einen Witz machte der Nikolaus-Instructor auch noch: „Was bei den Kids gut kommt, ist ein kleiner Rap: Yeah, ich bin der Nikolaus / und hol gleich meine Rute raus.“
Vereinzeltes Gelächter. Na prima, dachte ich, wenn wir so auftreten, rappen die Kinder spontan zurück: „Yo man, vom Walde kommst Du her / und ich muß Dir sagen: Fuck you, yeah!“
Unser Coach schloss seine Ausführungen damit, dass wir uns stadtteilmäßig aufzuteilen hätten. Der Nikolaus-Anwärter neben mir brüllte: „Ohne Knecht Rupprecht gehe ich nicht nochmal in die Vorstadt!“
Ich breute den Job jetzt schon. Trotzdem werde ich erzählen, wies lief. Eher peinlich bekleidet und mit einem Haufen Watte im Gesicht – den Bart mußten wir uns aus hygienischen Grüden selber basteln – stapfte ich los. Mein „Performance-Bereich“ war ein Edel-Viertel, hohes Intellektuellenaufkommen und lecker Lehrerdichte, wo die Kinder also Lukas und Sarah hießen. Oder gleich so IKEA-Namen tragen, Sören, Bengt, … wie die Möbel, auf denen sie gezeugt wurden.
Interressanterweise hieß mein erstes „Zielobjekt“ Mario F. und wohnte in der Hildastraße. Von Mama F. instruiert, Mario solle weniger fernsehen und – Altbau bleibt eben Altbau – doch bitte mehr lesen, erschien ich pünktlich. (Das Geschenk war im Treppenhaus hinterlegt, zwei Mandarinen und ein verpacktes Buch, da würde sich der Bub aber freuen.) Ich trat in den Altbau-Flur und Frau F. rief: „Mario, kommst Du mal, da ist ein fremder Mann, ich glaube fast, das ist der Nikolaus.“
Von irgendwoher brüllte Mario: „Der soll später wiederkommen, ich bin grade auf Level Acht!“
„Würdest Du jetzt bitte den Computer sein lassen“, rief Frau F., zu mir sagte sie: „Und Sie, Herr Joachimsen, ziehen bitte die Stiefel aus.“
Ich fühlte mich meiner Autorität doch etwas beraubt, als Mario kam.
Ich zückte das Buch: „Guck mal, Mario, was Dir der Nikolaus mitgebracht hat.“
„Wenn er das neue Game nicht dabeihat, kann er sich gleich verpissen“, sagte Mario.
Ich sagte: „Aber Mario, hör mal…“
„Sie halten sich da raus“, sagte Frau F., „und Du, Mario, nimmst jetzt das Buch und freust Dich gefälligst.“
„Ich soll von Fremden nichts nehmen“, heulte Mario.
Nun wurde ich laut: „Wenn Du nicht augenblicklich brav bist…“
„Schreien Sie mein Kind nicht an!“, schrie Frau F.
„Hey – ich bin der Nikolaus!“
„Ja, und ich bin der Weihnachtsmann, Du Arschloch“, brüllte Mario.
„Freundchen“, brüllte ich und war kurz davor, dem Kleinen eine zu schallern. „Freundchen…“
„Trau Dich doch, trau Dich doch“, provozierte das Altbaubalg weiter.
„FREUNDCHEN…“ Mir platzte der Kragen. „Deine Mama hat Depressionen, und außerdem bist Du adoptiert. Hier – da hast Du Dein beknacktes Harry-Potter-blöd-Buch. Und Tschüss.“ Ich ging.
Es war kalt in der Hildastraße – so ohne Stiefel.

… und für Tür 23 noch einen Pratchett (leider diesmal die deutsche Übersetzung, stammt aus dem Buch Hogfather, das so oder so eine Parodie aufs Weihnachtsfest ist):

[…] „Es ist Silvester“, sagte der Dekan. „Es heißt der Schneevater zieht umher.“
„Glaubst Du an ihn?“ fragte Ridcully.
„Nun, er existiert in erster Linie für Kinder, nicht wahr?“ erwiederte der Dekan. „Sie glauben bestimmt alle an ihn. Ich war davon überzeugt, daß es ihn gibt. Als kleiner Junge hängt ich am Silvesterabend immer einen Kopfkissenbezug an den Kamin…“
„Einen Kopfkisenbezug?“ wiederholte der Oberste Hirte scharf.
„Nun, in einem Strumpf ist nicht viel Platz, oder?“ ließ sich der Dekan vernehmen.
„Ja, aber ein Kopfkissenbezug?“ beharrte der Oberste Hirte.
„Warum denn nicht?“
„Kommen darin nicht Habgier und Egoismus zum Ausdruck?“ fragte der Oberste Hirte. „In meiner Familie wurden nur kleine Socken aufgehängt. Ein Marzipanferkel, ein Spielzeugsoldat, zwei Orangen, und damit hatte es sich. Kein Wunder, daß Leute mit Kopkissenbezügen den Markt monopolisierten.“
„Hört endlich auf, Unsinn zu brabbeln“, warf Ridcully ein. „Es muß eine einfache Möglichkeit geben, Gewißheit zu erlangen. Wie stellt man fest, ob der Schneevater existiert?“
„Es gibt deutliche Indizien“, sagte der Dekan. „Leergetrunkene Sherrygläser, rußige Fußspuren auf dem Teppich, Kufenabdrücke eines Schlittens auf dem Dach und der Kopfkissenbezug voller Geschenke.“
Ein Kopfkissenbezug„, brummte der Oberste Hirte. „Ha. Ich schätze, Deine Familie gehörte zur hochnäsigen Sorte, die ihre Geschenke erst nach dem traditionellen Silvesteressen öffnete, wie? Und bestimmt stand auch ein prächtig geschmückter Silvesterbaum im Flur.“
„Vielleicht sollten wir…“, begann Ridcully, aber es war bereits zu spät.
„Natürlich haben wir bis nach dem Essen gewartet“, entgegnete der Dekan.
„Ich habe mich damals immer sehr über Leute mit großen, prahlerischen Silvesterbäumen geärgert“, sagte der Oberste Hirte. „Ich wette, Ihr hattet auch einen dieser protzigen Nußknacker, die wie eine große Daumenschraube aussehen. Andere Leute mußten sich mit dem Kohlenhammer aus dem Schuppen begnügen. Und aßen ganz normal zu Mittag, anstatt abends haufenweise Piekfeines auf den Tisch zu bringen.“
„Ich kann nichts dafür, daß meine Familie Geld hatte“, sagte der Dekan. Es wäre ihm vermutlich gelungen, die Dinge damit ein wenig zu entschärfen, wenn er nicht noch hinzugefügt hätte: „und Niveau.“
„Und Kopfkissenbezüge?“ rief der Oberste Hirte. Er sprang wütend auf und ab. „Außerdem habt Ihr Eure Stechpalmenzweige bestimmt gekauft.“
Der Dekan wölbte die Brauen. „Natürlich! Wir schlichen nicht durch die Landschaft, um sie aus den Hecken anderer Leute zu schneiden“, erwiderte er scharf.
„Es gehört dazu! Dadurch macht alles noch viel mehr Spaß!“
„Indem man Silvester mit gestohlenen Stechpalmenzweigen feiert?“
Ridcully hielt sich die Hand vor die Augen.
Man sprach in diesem Zusammenhang von „Hüttenfieber“. Wenn Menschen im Verlauf von endlosen dunkeln Wintern zuviel Zeit auf engem Raum verbrachten, gingen sie sich früher oder später auf die Nerven. Doch wenn man seine Zeit in einer Universität verbrachte, die mehr als fünftausend bekannte Räume hatte, eine gewaltige Bibliothek, die besten Küchen der Stadt, eine eigene Brauerei, eine Molkerei, einen ausgedehnten Weinkeller, eine Wäscherei, einen Friseurladen, Kreuzgänge und eine Kegelbahn – dann könnte man wohl kaum behaupten, mit anderen Leuten „eingepfercht“ zu sein. In dieser Hinsicht hatten Zauberer eine besondere Begabung. Sie konnten sich selbst dann auf die Nerven gehen, wenn sie in den gegenüberliegenden Ecken eines sehr großen Feldes standen.
„Seid endlich still!“ sagte Ridcully. „Es ist Silvester! Es gibt keinen ungeeigneteren Zeitpunkt für dumme Streitereien!“
„Oh, ganz im Gegenteil“, erwiderte der Professor für unbestimmte Studien verdrießlich. „Es gibt keinen besseren Zeitpunkt dafür. In unserer Familie konnten wir von Glück sagen, wenn wir das Mittagessen ohne eine Wiederholung von Wie-schade-daß-unser-Henry-kein-Geschäftspartner-unseres-Rons-wurde hinter uns brachten. Oder ohne Warum-hat-den-Kindern-niemand-beigebracht-wie-man-mit-Messer-und-Gabel-ißt. Das war ein weiteres beliebtes Thema.“
„Und dann das Schmollen“, sagte Ponder Stibbons.
„Oh, ja, das Schmollen“, bestätigte der Professor für unbestimmte Studien. „Es war kein richtiges Silvesterfest, wenn nicht irgendwann alle stumm an verschiedene Wände starrten.“
„Die Spiele waren noch schlimmer“, meinte Ponder.
„Schlimmer als die Kinder, die sich gegenseitig mit ihren Spielzeugen schlugen? An einem richtigen Silvesternachmittag wimmelte es auf dem Wohnzimmerboden bald von kleinen Rädern und Teilen zerfetzter Puppen, Marke ‚Körperverletzung inbegriffen‘.“
„Bei uns gab es ein Spiel namens ‚Sucht den Pantoffel'“, sagte Ponder. „Jemand versteckte einen Pantoffel, und wir mußten ihn finden. Und anschließend zankten wir uns.“
„Das ist nicht wirklich schlimm„, meinte der Dozent für neue Runen. „Zumindest nicht auf silvesterliche Weise schlimm. Richtig schlimm wirds erst, wenn jemand einen Papierhut trägt. Es passiert praktisch immer, daß irgendeine gräßliche Großtante einen Papierhut aufsetzt und grinst, weil sie so unkonventionell ist.“
„Das mit den Papierhüten hatte ich ganz vergessen“, sagte der Professor für unbestimmte Studien. „Meine Güte.“
„Und später schlägt jemand ein Brettspiel vor“, warf Ponder ein.
„Ja. und niemand erinnert sich genau an die Regeln.“
„Was jedoch keinen davon abhält, um Geld zu spielen.“
„“Und fünf Minuten später sprechen zwei Personen für den Rest ihres Lebens nicht mehr miteinander, weil jemand zwei Ankh-Morpork-Cent verloren hat.“
„Und irgendein gräßliches kleines Kind…“
„Ich weiß, ich weiß! Ein kleines Kind, das aufbleiben durfte, erweist sich als durchtriebener Ich-lerne-schnell und knöpft allen Leuten das Geld ab!“
„Genau!“
„Äh…“, sagte Ponder, der argwöhnte, selbst jenes Kind gewesen zu sein.
„und vergesst nicht die Geschenke“, meinte der Professor für unbestimmte Studien. Er schien von einer nur für ihn sichtbaren Liste des Kummers abzulesen. „Eingepackt sind sie voller Verheißungen und Möglichkeiten. Aber wenn man sie öffnet…, dann stellt sich heraus, daß das bunte Papier ihr interessantester Aspekt war. Und man muß sagen: ‚Oh, wie schön, das kann ich wirklich gut gebrauchen.‘ Geschenke zu verschenken ist meiner Ansicht nach kaum besser, als sie zu empfangen – es sind nur weniger Peinlichkeiten damit verbunden.“
„Ich habe ausgerechnet, daß ich im Laufe der Jahre zu einem Netto-Exporteur von Silvestergeschenken geworden bin“, sagte der Oberste Hirte.
„Das gilt für uns alle“, sagte der Professor. „Man gibt ein Vermögen für andere Leute aus, und was bekommt man, wenn man das ganze bunte Papier weggeräumt hat? Einen Pantoffel in der falschen Farbe und ein Buch über Ohrenschmalz.“
Ridcully saß stumm da und hörte entsetzt zu. Das Silvesterfest hatte ihm immer sehr gefallen, und zwar in allen Einzelheiten. Er hatte sich darüber gefreut, alte Verwandte wiederzusehen, mit ihnen zusammen zu essen und Spiele wie Jag-den-Nachbarn-durch-die-Gasse und Hurra-fröhlicher-Kesselflicker zu spielen. Er gehörte immer zu den ersten, die einen Papierhut aufsetzten, denn er glaubte, daß Papierhüte festliche Stimmungen besonders gut zum Ausdruck brachten. Die Mitteilungen auf Silvesterkarten las er immer sehr sorgfältig und nahm sich Zeit für ein paar freundliche Gedanken an den Absender.
Den Zauberern bei solchen Bemerkungen zuzuhören… Es war, als würde er beobachten, wie jemand ein Puppenhaus zertrat.
„Aber die Botschaften der Silvesterkekse sind doch recht lustig, oder?“ fragte Ridcully vorsichtig.
Die Zauberer drehten den Kopf, sahen ihn an und wandten sich dann wieder ab.
„Wenn man den Humor eines Kleiderbügels aus Draht hat“, sagte der Oberste Hirte.
„Meine Güte“, erwiderte Ridcully. „Wenn Ihr so lange Gesichter zieht… Vielleicht gibt es gar keinen Schneevater. Er gehört nicht zu den Leuten, die soviel Verdrießlichkeit zulassen.“ […]

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Veröffentlicht am Dezember 23, 2017 in Kulturelles, Smalltalk und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 5 Kommentare.

  1. … Jens Joachimsen oder Jess Joachimsen?, aber der Verwirrung halber gibt es auch noch einen Jess Jochimsen (alles sehr friesisch oder so, obwohl Letzterer wohl doch mehr aus München zu sein scheint)

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    • … hm, jedes zweite Wort aus der false-friendig halb-anglisierten Reklamesprache?, aber na gut, es mag Rollenprosa sein (redet man so in-the-ilk-of-the-Uainacktsmän?, ja vielleicht), aber bei „dass wir uns stadtteilmäßig aufzuteilen hätten“, das plötzlich so ganz erratisch hereinrasselt und dann so daliegt usf.!, bin ich gar nicht mehr so furchtbar optimistisch, dass das nu wirklich Rollenprosa ist, obgleich er das ja nun mal den hmm Event-Coach sagen lässt 😀

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      • P.S.
        … ich kenne die Hildastraße, verflixt. 😦

        Und der hmja Sozialneid geht ausgerechnet in der Hildastraße dann doch a bissele schief, denn da in der Hildastraße besteht ein Maßstab-Problem. Die ist nämlich fast kaum so wie man die sich vorstellen soll. Ach, die Hildastraße. Auf der anderen Seite, im Stühlinger, wohnen ja die gleichen Leute, aber der Stühlinger hat naturgemäß einen Werner-und-Karlheinz-Ruf, obgleich da die gleichen Leute wohnen wie in der Hilda- und der Glümer- und der Sternenburgstraße usf.
        Hach ja, mehr Straßen als die genannten sind da auch nicht. Außer der Brombergstraße vielleicht noch. Hm, inwiefern jetzt dieses: Es sind dorten nämlich nur wenige Straßen, also richtig wenige!, die Glümerstraße z.B. ist fast am Ende der Hildastraße, die auch gar nicht lang ist, also wirklich GAR nicht lang ist die!, und da wohnen auch wieder exakt die gleichen Leutz‘ wie im Stühlinger oder in Herdern (mehr Stadtviertel?, ach nein, alle sind sie jetzt erwähnt), und drei Meter weiter in der Sternenburgstraße (von der mittleren Hildastrae und also fast schon der Glümerstraße aus gesehen) ist das Ganze dann absolut zu Ende, wohl weil es nie wirklich unterscheidbar war?, und auch hinüber zum Stühlinger kann man in müßigen zehn Minuten zu Fuß laufen. Nach Herdern auch. Dahinter liegt nur noch die Dreisam. Mt der ist auch nichts los.

        Pardon bitte für diese unpassenden Kritikasterei 🙂 , ach ich kann das, was etwa Jess Jochimsen schreibt, nämlich immer so schlecht beurteilen, ja wahrscheinlich kann ich es eher gar nicht beurteilen. Man sollte halt den Ehrmann-Fruchtquark (kaum Quark und keine Früchte drin, aber 39 Cent) ja nicht mit dem Familiensilberlöffel essen, das wirkt ungeschickt, und dann hält man die Hildastraße mit dem Jess Jochimsen für werweißwas.

        Wenn einer das aber dann doch macht, ja?, also so wie ich hier grad eben!, dann sagt man darauf meist, „mach’s selber besser“. Der Vorwurf stimmt. Obwohl ich das bestimmt besser machen kann. Aber ich komme ja nicht rüber mit was. Seit unzähligen Monaten feile und säbele und säge ich am vierundfünfzigsten Capitulum, während Jess Jochimsen das Seinige längst, längst fertig und fertiger und am Allerfertigsten hat.
        Es geht ja auch mit ganz wenigen oder gar keinen Früchten, eben!, und 39 Cent ist okay.

        P.P.S.
        Es liegt bloß am Sir Terry wieder. Sir Terry ist nämlich GUT. Der kann überhaupt nicht anders als GUT. Und so ist er eben, der Sir Terry 🙂

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    • Wahrscheinlich war das die Kombination aus Jess und der Rechtschreibprüfung die ich nicht wollte…

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