Gerd Buurmann, das jüngste Gericht und die Kunstpause

[Das hier ist quasi der zweite Teil zum Artikel über die verschwundenen Kommentare beim Buurmannblog, in dem Ari über eine Gerichtsverhandlung wegen übler Bilder schreibt; mit/ohne Buurmannbeteiligung:]

Gerd Buurmann, das jüngste Gericht und die Kunstpause

von Robert Cohn

Gerd Buurmann (der Großblogger von Tapferimnirgendwo) ist bedeutendererer als Streisand, Rihanna und Jesus zusammen. Warum: Für Buurmann zählt nur die Buurmannrolle, so wie für Streisand nur die Streisandrolle zählt, und für Buurmann zählt nur das Rihanna-Buurmann-Halbglamour-Exhibitionismus-Bühnendasein, so wie für ihn nur die eigene Erlöserrolle zählt, denn es führt kein anderer Weg zum Vater denn durch ihn.

Also gilt der B-mann als Erlöser hoch Sieben. Ein Kamel schafft es nimmermehr durch des B-mannes Nadelöhr, denn alle außer dem B-mann sind Kamele – während er selbst da einfach durchflutscht. So wie auf seiner Bühne, wenn er da flutscht. Wenn er da mal nicht flutscht, macht er sich so glitschig, damit es flutscht. Denn was nicht flutschglitscht, ja?, dann kann das nicht B-mann sein.

Sonst?, sonst zählt nichts für diesen Mann, weil außer diesem Manne für diesen Mann schlechthinniglichst gar nichts zählt.

Wie komme ich zu dieser apodiktischen Aussage: Ah, mit Grund. Es gibt übrigens viele Gründe. So viele Gründe wie Heu in Nadelhaufen. Denn es gibt ja diese bestimmten Gelegenheiten im Leben, nicht?, diese one-and-only-Mustergelegenheiten, die sich immer wiederholen, wegen der EINEN Mustergelegenheit, die man versiebt hat.

Diese eine Gelegenheit, auf die ich gleich kommen werde, war nicht bloß eine, sondern grad an dieser bemisst sich das Muster für hundert weitere analog systematisch verpasste Gelegenheiten. Ich rede von dieser einen bestimmten Gerichts-Gelegenheit. Da war nämlich einst ein Gerichtstermin im Dortmunder Amtgericht. Es ging um eine Strafanzeige wegen Beleidigung gegen den Dortmunder Rentner-Pester Erhard Arendt (Schreibweise wie DDT, so kann man sich merken, mit welchen Dehs und Tehs der sich schreibt, weshalb auch immer).

Ich weiß nicht, ob dieser Erhard Arendt überhaupt noch schreibt, man muss das nicht wissen, zumal er auch vorher nie geschrieben hatte, als er glaubte, dass er schriebe. Man erinnert sich dunkel, ganz dunkel, dass seine Webseite „Palästina Portal“ hieß, selbstverfreilich ohne Bindestrich, denn mit korrekten Schreibweisen, mit Grammatik, mit nachvollziehbarer Argumentation, mit deutscher oder sonstiger Sprache und überhaupt mit Faktischem hatte es der Erhard Arendt nicht so.
Er hat hingegen auf seiner uferlos umfangreichen und immer uferlosererer umfangreicherereren Webseite über Jahre die Israelis als die neuen Nazis bezeichnet, hat die Hamas als Volkswiderstand gefeiert, hat arabischen Terrorismus verherrlicht, und abgesehen davon war er niemals von des Gedankens Blässe angekränkelt, oder mit einem noch so schüchternen Anflug von Geist gesegnet. Tatsachen, selbst die alltäglichsten, galten ihm als zionistische Naziverschwörung von der Ostküste. Gegen den zionistischen Nazismus und für die endliche Ausrottung Israels war er angetreten. Mehr von der Welt verstand er nicht, tja.

Dieser Rentner-Pester machte auch Collagen, jedenfalls nannte er die so, weil er die wohl für solche hielt. Auf einer dieser Collagen (also Koll’aaaschen, ja?, nicht Kolla’geen, das ist wohl was Anderes, weil Fettiges) hatte er Gerd Buurmann und mich 2013 als Schweine dargestellt. Genauer: Als Judensäue. Des Buurmannes und mein Gesicht hatte er irgendwo im Internet gefunden, und er hat die Gesichter mit Namensnennung in ein Foto von sich suhlenden Schweinen hineinkopiert. Auf diese collageoide, reife-trejfe Rentnerleistung war er stolz wie Bolle.

Er hielt den Buurmann für einen Zionisten, so wie er auch mich für einen Zionisten hielt, der ich ja in der Tat bin, na was denn sonst?!, das war der Grund für’s Schweinerne. Weil man als aufrechter, linksextremer (oder rechtsextremer, egal) Antizionist die Zionisten gern wie im Mittelalter und wie in bösesten Julius-Streicher-Pogromzeiten als Schweine darstellt. So tickte der Judendenunziant aus Dortmund.
Diese judenschweinische Collage schrie und flehte nach einer Strafanzeige.

Ich wurde also 2013 zum Prozess ins Dortmunder Amtsgericht zitiert. Ich fuhr hin. Gerd Buurmann war nicht da. Ich hatte niemanden mitgenommen, hatte mich dort auch mit niemandem verabredet, weil ich niemanden in Gefahr bringen wollte. Man weiß ja, was passieren kann, wenn man als Jude vor Gericht auftritt: Allerlei pogromgeile Wesen können nein werden einem auflauern. Das war mir schon mehrfach passiert, einmal warteten etwa fünfzig Neonazis (Freie Kameradschaften aus dem ganzen Norden) auf mich vor dem Hamburger Landgericht, weil ich dort in zweiter Instanz gegen einen stadtbekannten Neonazi aussagte. Linksextreme wie der Dortmunder Rentner-Pester sind bekanntlich auch nicht besser als die, und so bestand die erhebliche Gefahr, dass irgend BDS-Horden in Dortmund warten würden, um mit dem Juden das zu machen, was sie gern mit dem Juden machen.

Weil ich niemanden in Gefahr bringen wollte, indem man als einzelner Jid immer noch am Besten entkommt (jahrhundertealte Erfahrung, das!), ging ich allein ins Dortmunder Amtsgericht zur Verhandlung, und ich ging allein wieder hinaus, spähte nach Wesen und entkam wieder: Das Entkommen vor hmm Wesen als urdeutsche weil urjüdische Urerfahrung.
Buurmann war nicht da. Er hatte mir auch nicht angeboten, mit hinzufahren. Ich hätte ihm freilich davon dringend abgeraten und mich darin durchgesetzt wie sonst auch. Man hört jedoch trotzdem gern den Satz, „ich komm mit, Mann!“, nicht?, einfach so als guten Satz. Weil das nämlich ein verdammt guter Satz ist, wenn es in die Schlacht geht.

Der langen Rede kurze, eklige Pointe: B-mann hatte nie daran gedacht, vielleicht mitzukommen. Er wäre eine knappe Stunde gefahren, während ich fünf Stunden fuhr, und ich war ja nicht als Einziger das Judenschwein auf der Collage, Buurmann war schließlich auch als Schwein drauf, nicht? Ich rief ihn also aus der Eisenbahn an und sagte ihm, dass ich unbeschadet aus dem Gericht gekommen sei und dass es einen Freispruch gegeben hatte, na klar, was denn sonst?, denn eine öffentliche Judensau gilt hierzulande seit Zwölfhundertnochwas als erwünschte Pogrom-Propaganda und neuerdings als islamfreundliche Bagatelle.
Er erwiderte nur eins: „Hast du MICH bei der Verhandlung denn auch ERWÄHNT?“

Und ich Idiot, der noch immer an des B-mannes Lauterkeit glaubte, sagte, dass ich ihn selbstverständlich erwähnt hatte bei der Verhandlung, denn er war ja auch als Schwein dargestellt worden.
Falsche Ebene!, die Buurmannsche Ebene hatte ich idiotischerweise nicht begriffen.
Was ist diese Ebene: Das Primat der Eitelkeit der reinen Bühnenexistenz. Wenn er nicht erwähnt wird, verliert er und ist zernichtet. Er muss also erwähnt werden, egal wo, egal von wem, nur erwähnt muss er werden. Etwas Anderes zählt nicht.

Darum war er so stolz wie Bolle gewesen, dass das Simon Wiesenthal Center ihn einst lobend erwähnt hatte, und es machte ihn jetzt stolz, dass ich ihn im Gericht erwähnt hatte. Ich hörte diesen Stolz am Telefon, obgleich er nichts sagte. Die Pause war’s. Nennt sich das im Bühnenjargon Kunstpause?

Des Mannes stolze Kunstpause, weil er wieder erwähnt worden war, ja die sagte alles, was man über den B-mann wissen kann.

– – – –

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Veröffentlicht am März 9, 2018 in Fremde Feder, Kein Smalltalk, Robert Cohn und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 42 Kommentare.

  1. Hat Buurmann das selber gesagt, daß er bedeutender sei als Rihanna?
    So geht es nicht.
    Gerade hatte ich ihn vergessen, dann sowas.

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    • … er hat das nicht gesagt, aber er denkt das.
      Hmmm. Aber gleichzeitig denkt er, dass ihm Rihanna, Gal Gadot, Napoléon, Jesus und Heinrich Hassknecht ja völlig wumpe sind. Tja… Ob er sich folglich selbst am Wumpesten sey, ja?, das könnte man freilich wissen möchten, aber faktisch weiß das wieder keiner, und als ich ihn im vorigen September angelegentlich frug, auch darüber!, ja auch!, ach, da kamen ohnehin wieder nur diese erstaunlich zerstreuten Nichtantworten, so kannitverstan plus ich-geh-gleich-kaffeetrinken, oder so.

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      • Hassknecht ist mir egal, aber von Rihanna ist Finger weg für Glatzen, ich hab die zuerst gesehen.

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        • Aber die ist eine Drachin. Hm. Nein?
          Vorsicht vor den Drachinnen, die in bestrickendem Pop machen 🙂

          Timeo viperas, et poppa ferentes

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        • Na und, auch Venus ist aus einem Ei geschlüpft.

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        • … aus ’nem Ei, das vornehmerweise so tat, als wäre es eine Muschel. Ich glaub, beim Botticelli steht das?, und der Homer hat’s gemalt.

          Irgendwo in den Weiten des Internets kann man Dracheneier kaufen. Ob man dann eine kleine Rihanna erbrüten muss?
          Mist, der schnelle Brüter in Kalkar ist abgeschaltet. Der konnte das. Rihanna ist also aus Kalkar. Deswegen hat sie diesen Akzent

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        • Wobei des Buurmannes B-mann-Kopp ja verdächtig einem Dracheiei ähnelt. Wer weiß, was da so ausgebrütet wird. Rihanna dorten ausgebrütetermaßen halte ich für eher unwahrscheinlich. Hm, es wird mit dem Ausbrüten und des Buurmannes Eierkopp sowas wie beim Johann Heinrich Füssli sein („der Schlaf der Vernunft gebiert Monstren!“)

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        • … das war jetzt aber Athene und nicht Venus, dachte ich. Auf Füsslis griechische Mythologie ist auch kein Verlass. Vielleicht war er auch einfach in Griechenland und fand Athen scheußlich?

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        • … damals ging Athen wohl noch so grad, da standen jedenfalls noch nicht diese verrotteten Betonkästen überall, aus denen jetzt Schurken rauskommen, sondern da standen noch überall diese verrotteten Marmortrümmer, aus denen bloß entsetzliche weiße Pferde rauskamen ^^

          Und der Gezeuste (Aspirin sey ihm) hatte immerhin auch noch diese wuschige Ammonhörnerwidderfrisur, als ihm das Missgeschick mit Athenen passiert ist. Kahl und buurmännisch wurde er erst später. Aber darüber hat Homer nischt geschrieben. Warum nicht: Er fand’s zu schiach 😀

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  2. Ein Fettauge!
    Und genau so gesehen, nur zu spät.
    Ein Reibach!
    Und näher betrachtet, ein geilster Sack, – nimmer Kinder anvertrauen – nie!

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  3. Speakers Corner
    Es beschäftigt mich bis in die Ungnade.
    Erliege ich einem Hype, so richtig doof, odrrr…

    Ich bin nicht böse wg. evtl. Löschung – ich frage mich außerordentlich wg.
    Demokratie.

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    • (Link funktioniert noch mit ohne die Leerzeichen, nur nicht mehr automatisch; die Sorte Anmoderation macht mich nervös. Sonst Post unverändert. Wenn ich Zeit habe gucke ich den Link und falte ihn schrei, den ganzen Post in die Schreifaltung wollte ich deswegen nicht gleich.

      Edit 2: … und ist wieder schreigefaltet)

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      • – Yes, das verstehe ich, evtl. unklar und mit deutlich höheren Bluttemperaturen als sonst üblich, meldete ich mich hier … (weil ich empfand Dieses als Unrecht, auch heute und morgen und morgen!)
        – Yes, zuerst überlegen – dann handeln (bei dieser Art gibt es auch eine Fehlerhäufigkeit die nicht gut ausgehen muß).

        – Yes zum Artikel: diese/Ihre Vermutung hatte ich ab der 2.- / 3.- (in c.a.) Artikel und genau DA fühlte ich mich verarscht.

        – Yes, ich bin manipulationsfähiger immer geworden und will es aber nicht, sein.

        – Yes, und yes, tun Sie sich dieses Video an.

        Nervös sind wir, weil die Kinderzeit vorbei ist, mal wieder.

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        • Inzwischen ists wieder schreigefaltet; sorry für den Tag Verzögerung.
          Gestern im Halbschlaf dachte ich das „Ich bin nicht böse wg. evtl. Löschung“ etc. bezog ich auf die Tatsache, daß das Video dort steht, nicht auf das was die Polizei im Video tut (stimmt, ist eine Sauerei!).
          Übrigens kann man derart inaktivierte Links per copy-paste immer noch aufrufen; sie laden nur nicht mehr automatisch das Youtubevideo in den Beitrag.

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        • P.S: ein Bißchen Kontext zu dem, über das die Rede eigentlich gehen sollte, bevor sie von der Polizei abgesagt wurde:
          https://unbesorgt.de/lauren-southern-ein-leichter-fang-nach-schedule-7/

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        • … also worum geht’s denn dem Finelife?
          Ah, das Video mit Tommy Robinson (der tapfere Gummiball, der immer da ist und filmt, wo staatstreue Staatsfernsehsender ihm sagen, das sei verboten) bezieht sich auf Buurmann, ja?
          Aber es kann sich ja faktisch nicht auf den beziehen (das wäre dann ein Kategoriefehler), weil in des B-mannes Blog ja keine Meinungsfreiheit herrscht. Muss und darf ja auch nicht, denn ein Blog, in dem ein Jeder posten kann (also jeder), ist nach einer halben Stunde zerstört und mausetot.

          Als Blogger muss selbst der B-mann niemandem Meinungsfreiheit einräumen. Meinungsfreiheit muss bloß die Regierung a) beachten und b) sie gegen Mächtige durchsetzen, was oft fehlschlägt, während die Regierung oft selbst am Mächtigsten ist und dann bestimmt, dass irgend eine Äußerung, die ihr nicht genehm ist, dann nicht unter Meinungsfreiheit, sondern unter sog. hate-speech falle; und die sei ja verboten
          Womit die Regierung, die das so tut, die Meinungsfreiheit damit zu Fall bringt, indem sie Meinungen verbietet, die ihr nicht genehm sind.

          Ein privater Blogger oder eine Zeitung oder ein Radio- oder TV-Sender vertreten hingegen selbstverständlich ganz bestimmte Meinungen, sie vertreten und verteidigen also auf bestimmte Weise gefärbte, bestimmte Meinungen. Es wäre sinnlos, wenn einer hinginge und von der Nationalzeitung, von der Prantl-Prawda oder vom Buurmannblog absolute Meinungsfreiheit verlangt. Dafür sind die ja nicht da.
          Und dass er Meingen zensiere!, also das hab ich dem Buurmann ja auch nie vorgeworfen.
          Ich habe ihm bloß vorgeworfen, dass er sein Blog so fahrlässig vermüllen ließ.
          Was dann aber auch wieder nicht mit ‚zuviel‘ Meinungsfreiheit zu tun hat, sondern bloß damit, dass sich dann die Mafia, die wahnsinnigen Trolle, die Islamiker oder die Irren durchsetzen und alles Andere totmachen.

          Weswegen mir der Bezug des Tommy-Robinson-Videos in diesem Zusammenhang nicht klar ist 🙂
          Dir, Aurorula, ist der auch nicht klar, nicht?

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        • Nicht wirklich.
          Aber die Kommentare brauchen ja nicht zum Artikel zu passen.
          (*trotzdem immer dankbar für einen Halbsatz Erklärung zum mysteriösen Link*)

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  4. Es war nur ein Augenblick, ich schwör Dir.

    Das mit „klar …“

    Ein Augenblick !

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  5. Nee, Aristobulus!

    Guter Mensch!

    Es ist nur ein Augenblick.

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    • Es fehlt Ihre Erklärung, worauf sich das Video bezieht, das Sie hier reingetan haben.

      Wer waren Sie im Blog Tapferimnirgendwo? Sie haben sich neulich geweigert zu antworten, als Sie das gefragt wurden.

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      • Ich hatte vermutet der Haustroll, als ich den ersten Beitrag schreigefaltet hatte. Dann erstmal nicht mehr. Inzwischen denke ich mir, a Bissele non-sequitur-Posts; warum nicht? Falls es trollig würde, kann ich immer noch auf Grundsatzmodernation schalten.
        You knew damn well I was a snake before you took me in.

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        • 😀 … ja auch wegen dem Schnack, den der hier veranstaltet. Und G’schwurbl sonst. Man versteht ja keinen Gedanken, den der hat. Wahrscheinlich sind es ja eher keine ^^

          Oder die sind so subtil, dass sie allen hier échappieren.

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      • Ja?

        Ich habe es nur versucht mit euch zu sprechen.

        Perry Rhodan, habe Ich das geschrieben?!

        h tt ps: / / w w w. youtube. com / watch?v=LhkTgfdSWSo&index=3&list=RDOqv95Nn2XIA

        Grüße,
        beste Grüße
        an Euch!

        seid bitte nicht so arschig.

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        • Arsch kann keine Fragen beantworten?
          Arsch mag sich nicht verständlich ausdrücken?
          Wer zum Geier sind Sie im Ex-Buurmannblog gewesen, Arsch?
          Mehrfach befragt und immer nicht geantwortet. Antwort verweigern ist gleich lügen. Sie sind also ein mehrfacher Lügner, Arsch.

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        • Nachdem ich bei mir im Disclaimer ( https://aurorula.wordpress.com/z-disclaimer-z/ ) geschrieben hatte, daß ich jederzeit und ohne Grund Leute sperren kann – betrachte ich das als ausreichend erfolgte Vorwarnung und tue das jetzt einfach mit der Grundsatzmodernation für FineLife-Geschribsel. Irgendwann kommts vielleicht gleich in den Papierkorb, je nachdem was ich da freizuschalten bekomme (oder auch nicht).
          (ich hätte sogar einen Grund, nämlich den daß ich auf weinerliche Drohungen „Ich habe es nur versucht…“ allegorisch reagiere – aber wie gesagt: ich brauche keinen, ich bin hier zum moderieren und nicht zum fairsein.)
          Und nochwas: ich habe keine Lust eine FSK-Wertung an mein Blog bappen zu lassen; wenn’s geht also zwischen den Zeilen fluchen ^^ und nicht gleich alles verlinken.

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        • … ist wohl besser so, schankedön, Aurorula, Gute. Damit man hier ernsthaft weiter des Buurmannes Verworfenheit erörtern kann, hin oder her oder quer, ohne dass irgendwas Wesiges dazwischenquakt, das nix mitzuteilen hat. Nichtmal was Unwesentliches.

          Ach à propos, einer der Gründe, weswegen der B-mann sein eigenes Blog vernichtet hat, war ja der Anlass des dortigen Vollgemülltwerdens. Da müllten welche, woher oder weshalb auch immer, und gedroht wurde auch. Was tat daraufhin der B-mann: Nicht das Nötige, sondern er wollte weiterhin alles selber machen, legte aber auf das Machen freilich keinen Wert, nur auf das Selber. Sowas muss schiefgehen, weil sowas immer schiefgeht, wenn das Machen zu Gunsten des Selbers usw. usf.
          Denn er hat es wahnsinnig schlecht gemacht.
          Warum: Weil es wohl was mit der Qualität des Selbers zu tun hat-.
          Und weil seine Community ihm ohnehin sowas von schmajssegal war, dass Ford erbarm‘. Die galten dem B-manne ja nicht als Einzelne mit Namen!, sondern die galten ihm als hustendes, rumorendes, aber bezahlendes Unpersonenpublikumsknäuel. Nicht? Wer im Publikum sitzt, ist dem B-manne immer völlig schmajssegal, denn am nächsten Abend gibt’s dann ja ein neues nervendes Publikum, und seit vorigem Oktober wird ohnehin das ganze Kroppzeug nach der Vorstellung rausgeschmissen, hab ich gehört.
          Erstaunlich, dass trotzdem da immer noch welche reingehen.
          Ja-?, da gehen immer noch welche rein – – ?? Hab ich gehört.
          Erstaunlich… also freiwillig irgenwo Kroppzeug sein?, wer will denn sowas?

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        • … es sey denn, man will sich das Stück Publikumsbeschimpfung antun lassen. Aber das Stück ist vom Peter Handke. Der ist zwar häufig und immer häufiger ein Teilzeitidiot, aber immerhin isser ja Peter Handke!, und das Stück ist nicht übel.

          Wohingegen der B-mann, nu ja. Den will man ja auch nicht mit Grillparzern vergleichen. Hm. Denn Grillparzer, der Biedermeier, hätte immerhin das buurmannische Stück Gehirne am Strand mit irgendwas ausgestattet, also mit irgendwas!, das einem immerhin mal irgendwas was Neues gesagt hätte.

          Das buurmannische Stück Gehirne am Strand, leider ohne grillparzerische Beteiligung, ist jedoch ein Geplänkel, das mal wieder alles auf ganz lustige Weise ganz doof findet, und ach, sowas gibt’s schon so massenhaft überall, und dafür braucht man doch keine Gehirne und keinen Strand oder so.
          Und Grillparzern ja auch nicht.
          Nicht mal den.

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  6. P.S.
    *Gähn#*, Lügner haben nicht bloß keine Ehre, keinen Schneid und kein Überhauptwas, sondern die sind so schrecklich langweilig. So wie etwa der Hitler, man erinnert sich, das war dieser Hypermoralist, der nie aufgehört hat zu lügen, Daueropfer zu sein und alle Welt erst zu Tode zu langweilen und dann in Echt.
    Lügner wie der hier, nö nicht der Hitler, der zählt nicht, und der andere Lügner hier zählt wahrscheinlich noch weniger, denn wie hieß der?, irgendwas Prätenziöses mit Feinbein oder was. Egal. Ich schlüge da jetzt mal so vor, wer der im B-mannblog gewesen wäre, ja?, der war da nämlich nie, sondern der hat bloß immer von einem gewissen Thomas ex Gotha gehört, wie faschistisch es da zugehe, weswegen er/sie/es hier mühselig versucht, den Sinnlos zu machen.
    Wenn es der Thomas ex Gotha wäre, fast tät man sich ja freuen hierzulande, ja?, denn den konnte man immer so furchtbar leicht widerlegen, also jeder konnte den immer so furchtbar leicht widerlegen, je öfter, je leichter.
    Aber der da isses ja nicht mal, sondern der ist bloß so langweilig.
    Also noch langweiliger als Magda Goebbels.
    Und schon die war so unterste Kajüte von entsetzlich öd‘.
    Ja, es muss schon fleißig erlernt werden, dieses Level von Überlangweile.
    Mancher müht sich glatt dran zu Tode.

    *gääähn’*

    Peh.Ess.
    Ich wollte hier doch eppes über Hitlers blaue Augen schreiben?, irgendwas schwante da. Hitler, der sterbende Schwan. In Schönheit zog er von dannen, und keiner hat’s gesehen.
    Ach ja, die Hitlers waren auch schon mal besser. Immerhin über diese hässlichen Hitlerhosen konnte man sich einst produktiv aufregen. Jeeez, was waren die hässlich immer so. Aber bei so Dutzendgesichter-Lügnern, an deren Namen man sich nichtmal erinnert?, also nee, da sind ja nichtmal ein paar ganz kleine hässliche Hitlerhosen zu erwähnen, sondern gar keine und garnix. Ein Namenloser ohne Hosen. Gääähn. Herrjeh. Da wünscht man sich doch den Hitler zurück, der hatte wenigstens noch Moral.

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  7. Ich versuch‘ mich hier zurechtzufinden oder so… oder wie…

    Hab Längeres schon eingebracht, dort wo die Namensliste ist.

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    • Ich mußte Dich dem Blog erstmal vorstellen, aber jetzt kennt es Dich. Leider zeigt es den „antworten“-Knopf nur wenn man mit der Maus direkt drüberfährt (rechts auf dem grauenhaften oder quietschgrünen Balken neben dem Beitragsdatum), es ist ein Bißchen schüchtern. Aber es beißt nicht 🙂

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