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Eratisches passiert, oder: woran man so vorbeikommt

Wenn ich irgendwo von einem beliebigen A zu einem beliebigen B unterwegs bin (meistens, weil ich aus irgendeinem Grund in B sein muss), wundere ich mich manchmal was wohl die Geschichten hinter dem sind woran ich so – ganz zufällig – vorbeikomme.

Da war etwa das einzelne Fahrrad, nachts, vor der menschenverlassenen Messe, im Regen – aber im endlosen Fahrradständer genau auf der Lampe abgestellt, damit es in all der leeren Wüstenei auch ja wiederzufinden ist:

Oder – Überbleibsel aus den Siebzigern, die jeder am liebsten vergessen würde? – der fast schon historische Kaugummiautomat, den auch tatsächlich jemand befüllt und also irgendwann vor zwanzig Jahren wohl auf die damals neuen Münzen umgerüstet hatte:

Interessieren würde mich auch, was hier eigentlich gejagt wurde:

Tauben oder Möwen wohl nicht – die sind alle in der Stadt und beobachten den Verkehr. Manchmal kommentieren sie ihn auch, so wie Waldorf und Stattler auf dem Balkon:

Dass die zur Reeperbahn einiges zu kommentieren haben, kann ich mir gut vorstellen. Und schließlich habe ich – ich schwörs! – ein Ufo gesehen:

Nur fürs Foto war es ein Bißchen zu schnell, man sieht nur das Rücklicht. Schade, Schade. 😉

Mehr über Gegenstände auf Reisen findet sich übrigens hier, mehr Bilder von unterwegs sind hier zu sehen.