.Was von mir, anderswo

Das hier ist das Archiv, das ich nicht habe 🙂 .

Nachdem dieser Blog gerade erst am entstehen ist, hatte ich hier noch nicht viel Gelegenheit den Leuten meine Ansichten über das Leben, das Universum und den ganzen Rest um die Ohren zu … mitzuteilen. (Das Geschriebene zeigt, ich sammle nicht nur Comics – am Asterix-„latürnich“ unter ‚Name‘ zu sehen – ich lese auch recht gerne Science Fiction)

Anderswo allerdings teile ich mich ab und an einmal mit.

Politisch wirds öfter einmal bei TiN (Tapfer im Nirgendwo). Wer also lesen will, wie (und wo, und so, und überhaupt) ich politisch stehe, dem verlinke ich ein Bissl von dem was ich da von mir gegeben habe. Hier ist zu lesen wie ich auf einer Demo war: http://tapferimnirgendwo.com/2014/07/17/hamas-bricht-waffenruhe/#comment-63948 . Zu sehen bin ich in dem Video im Beitrag zwei drüber nicht (ich weiß zwar an welcher Stelle kurz eine israelische Flagge die ich halte im Bild ist – ich selbst bins aber nicht) – sonst könnte ich sagen ich zeige mich hier solidarisch. Also erkläre ich mich solidarisch, und nicht nur an der Stelle. (;  Zum selben Themenkomplex habe ich im Gasteig zwei Vorträge gehört und (auch ein Bissl in den TiN-Kommentaren versteckt) drüber geschrieben, nämlich hier: http://tapferimnirgendwo.com/2014/07/02/dem-jud-ist-alles-zuzutrauen/#comment-61942 und hier: http://tapferimnirgendwo.com/2014/07/13/hier-spricht-die-polizei-kindermorder-israel/#comment-63109 . Und dann gab es vor urewigen Zeiten noch die UFO-Sichtung… (gesehen habe das Ufo ich, und der Blogbetreiber hat sehr schön über meine Ufosichtung geschrieben: http://tapferimnirgendwo.com/2012/09/12/das-ufo-der-israelkritik/ )

Eijeijei. Über drei Themen gehört es sich nicht Smalltalk zu machen: Krankheiten, Weltanschauungen und Politik. Besonders auf Partys ein echter Killer (das werden natürlich die besonders interessanten Partys; die bei denen vorher die Küchenmesser weggeschlossen werden und hinterher renoviert gehören allerdings auch dazu). Die Kombination von Weltanschauung und Politik gibt Ideologie, die Kombination von Krankheit und Politik gibt Terrorismus, die Kombination von Krankheit und Weltanschauung gibt Antisemitismus – und davon widerum alles drei zusammengenommen gibt den arabisch-israelischen Konflikt. Wenn darüber geredet wird, ist das Ende der Welt nahe, oder zumindest das Ende der Party. Und ausgerechnet darüber mache ich jetzt mit Dir Smalltalk.  *oops*   Du darfst aber trotzdem dableiben, ich rede normalerweise über andere Themen (dabei zitiere ich mich allerdings nicht noch Jahre später rekursiv).

Wenn ich über das Ende der Welt rede, dann lieber über ein Weltuntergangs-Spiel. Und das hört sich dann so an: http://www.amazon.de/review/R2EY7J7YUIP5ZQ/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=B008YEBTNQ&channel=detail-glance&nodeID=12950651&store=toys (nachdem es dieses Spiel nur noch ab und zu gibt, weil pünktlich 2012 zur Apokalypse erschienen, ist das hier auch nur eine halbe Werbepause, oder? (;  )

Viel partytauglicher als die Kombination von No-Go-Themen: In verschiedenen Foren habe ich auch schon mein selbsterfundenes Rezept für Pina-Colada-Muffins gelassen (sehr klebrigsüß; da wollte ich mithilfe meines Pharmaziestudiums belegen daß vegan nicht gesund ist – sie sind aber lecker, ehrlich!  🙂  ). Hier ist das Rezept für ca. 12 Stück:

Zutaten:
70g Marzipan-Rohmasse
150g Mehl, 50g Kartoffel- oder Reisstärke
3 TL Backpulver
180g Zucker (Variation: 100g Zucker und 100g Maltodextrin)
60g gemahlene Mandeln
250ml Pina-Colada-Smoothie
Schoko-Blättchen zartbitter 55%
100g Kokosmilch

Zubereitung:
* Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen
* Marzipan-Rohmasse verreiben, dann langsam eßlöffelweise den Smoothie hineinbaatzen (daaaaauuuuuueeert)
* Mehlmischung portionsweise unter den Marzipanbaatz rühren (keine Panik, wenn dabei Kleister rauskommt, das wird mit den anderen Zutaten wieder besser!)
* Zucker auf einmal zum Teig hinzufügen und gut verrühren
* geriebene Mandeln unterrühren
* Kokosmilch unterrühren

* 10 bis 12 Muffinformen (oder je 3 Papierformen ineinanderstellen) zu 3/4 mit Teig füllen
* Schokoblättchen oben aufstreuen und
im vorgeheizten Ofen bei 180° etwa eine halbe Stunde goldbraun backen

Mahlzeit!  😀

  1. … Smalltalk über Krankheiten bei der Party geht, sofern die Leute den Pschyrembel kennen, mögen, oder beides, um darüber zu reden. Da wäre etwa die berüchtigte Ausgabe von 1976, zwar noch in Schwarzweiß, aber für das Hin und Her des Gesprächs einfach nur tongueblistering und lily-livered schwärend.

    Smalltalk über Weltanschauungen gehen so grad noch, wenn Ex-Anthroposophen oder Nie-Anthoposophen griffbereit sind. Über Aleister Crowley hingegen geht’s nicht so gut, weil Manche ihn ernstnehmen könnten, weswegen die Party dann schwärzlich entgleist, und über Scientology geht ja gar nichts, weil der entgleisteste Vollernst persöniglichst.

    Smalltalk über Politik geht, sofern der Raum voller Zionisten ist. Die sagen nämlich das Unwort NAHOST auf ganz andere Weise als die Antizionisten 😀 , mit denen gar nichts geht, weder dies noch das, oder überhaupt Wörter, oder überhaupt sonst.

    – Sollte trotzdem bei der Party eppes danebengehen, weil einer leider oder absichtslos oder leidend Jürgen Todenklöter (Politik, Weltanschauung, Krankheit) oder Ryke Geert Hamer (Krankheit, Krankanschauung, Krankolitik) oder seine letzte Grippe (Krankheit, Weltkrankheit, ach KRANKHEIT) erwähnt, ah, dann helfen Deine Pina-Colada-Muffins sicher über jeden Stolper hinweg. 🙂

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    • P.S.
      🙂
      Falls sich bei der Party doch jemand bemüßigt fühlt, gewisse Un-Themen zu erwähnen oder gewisse Anspielungen auf gewisse Un-Themen zu machen, oder zu erwähnen, dass welche gemacht worden seien oder gemacht wegen könnten, Erwähnungen oder Anspielungen oder das Machen derselben oder alle drei in wechselnder Kombination, denn neun sind möglich, zuviel!, (also etwa dieses eine Foto von Herrn Totenknöter auf vermeintlichen Trümmern im vermeintlichen Gasa mit hübsch drapierten Kinderpuppen in Trümmern um ihn rum, und er inmitten der Drapiertrümmer übern Weltfrieden und mehr über sich selbst sinnierend), oder überhaupt bei Erwähnungen oder Anspielungen oder beim Machen derselben des/über/auf/mit dem Thema Weltfrieden, mit Brüchigkeit desselben, mit Herrn Grass darin, mit Heidi Klum woanders (wobei, die, nu!, die ist nicht so schlimm, als Thema jedenfalls nicht, sofern kurz und möglichst sachlich bleibend), sofern also, dann möge einer halt die Musik a bissele lauter machen, ja?, und es mögen ein paar Pina-Colada-Muffins zur etwas lautergemachten Musik gereicht werden, so als captatio benevolentiae und Zwecks schmackhafter Füllung der Partyschlünde, und damit rettet man ultimat und final die versteckten Küchenmesser, die allfälligen Porzellantassen, die fankige Stimmung, und naturgemäß die Schönheit der Wände und der Gäste. Ja?

      Sofern noch, sofern immer noch oder sofern dann einer der üblichen Verdächtigen oder mehr oder andere unüblich Verdächtige es noch weiter oder von Neuem oder überhaupt mit den erwähnten Erwähnungen oder Anspielungen oder Machbarkeiten haben sollten, empföhle ich diesen hier: 😀

      Zwecks Beruhigung und Weltbefriedung (ohne Erwähnung der selben, weder dort noch hier) sodann die inkarniert sinnvolle Gnadenlosigkeit höchstpersöniglich mit diesem hier, nebst Reichung von etwas Wasser (yowzah, yowzah, yowzah!) :

      Und:

      (bei den hier später eingeblendeten Weltbefriedungen sey empfohlen, besser wegzusehen 🙂 )

      Gefällt 1 Person

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